DAILY DUST

Business as usual: Das ist heute los im Netz!

Mehr Liebe!

Jede Menge Sex, Drugs und der nicht ganz einfache Versuch, eine Beziehung zu meistern stehen im Zentrum der zweiten Staffel der Netflix-Serie Love mit Paul Rust und Gillian Jacobs. Jetzt gibt es einen Trailer:

En vogue: Böse Jungs!

Gesprächsstoff der Woche: Jeremy Meeks war einst ein gesuchter Krimineller, saß wegen Waffenbesitzes im Knast und hat etwaige Vorstrafen (unter anderem wegen Autodiebstahls) vorzuweisen. Ein richtiger Gangster halt! Zur Freude – vor allem weiblicher Fans – allerdings ziemlich gutaussehend. Als die kalifornische Polizei sein Fahndungsbild veröffentlichte, löste sein Foto fast eine kleine Hysterie aus. Meeks Gangster-Image scheint auch dem Modevolk zu gefallen, der Designer Philipp Plein schickte ihn jedenfalls während der New York Fashion Week als Model über den Laufsteg. Das Motto der Show: „Let’s make NYFW great again“.

Kreisch!

Die beliebteste aller Weihnachtsschnulzen, Tatsächlich Liebe, bekommt eine Fortsetzung. Das gab der Regisseur Richard Curtis gestern in einem Interview mit dem Guardian bekannt. Der Film wird jedoch nicht im Kino laufen, sondern wurde anlässlich des britischen Red Nose Day produziert und wird bereits am 24. März auf BBC ausgestrahlt. Wann und ob der Film auch in Deutschland zu sehen sein wird, ist bis jetzt noch unklar. Klar hingegen ist, dass ein großer Teil der Starbesetzung wieder mit an Bord ist: Hugh Grant, Keira Knightley, Colin Firth, Andrew Lincoln und viele mehr…

Pokémon Go Update

Im letzten Jahr kam kaum jemand am Pokémon-Go-Hype vorbei, spätestens dann nicht mehr, wenn einen der Kollege mit dem Handy auf der Toilette überraschte, um Mewtu oder Dragoran zu fangen. Fans des Spiels warten seitdem auf neue Monster, die es zu jagen gilt. Good News: Noch diese Woche sollen rund 80 neue Pokémon ins Spiel kommen, die aufgrund anderer Verhaltensweisen allerdings wesentlich schwieriger zu fangen sein sollen. Also Obacht vor wild gewordenen Menschenscharen in der Öffentlichkeit nächste Woche!

So wütend haben Sie Ashton Kutcher noch nicht gesehen!

Am Mittwoch hielt Schauspieler Ashton Kutcher vor dem US-Senat eine bewegende Rede. Als Mitbegründer der Organisation Thron, die sich gegen Menschenhandel und den Missbrauch von Kindern einsetzt, unterrichtete Kutcher die anwesenden Politiker über die moderne Sklaverei. Er erzählt unter anderem von einem Mädchen aus Kambodscha, das vergewaltigt wurde. Ein Video der Tat sei bis heute im Netz zu sehen. Kutcher sehe es als seine Pflicht, diesen Täter ausfindig zu machen und sich für die Opfer einzusetzen. Bravo, Ashton! Die wütende Rede sehen Sie anbei: