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13 Reasons Why geht durch die Decke. Hier kommen sieben Filme, mit denen Sie die Wartezeit bis zur zweiten Staffel überbrücken können.

© Netflix

13 Reasons Why ist das neueste Netflix-Original, das durch die Decke geht. In der Serie mit Buchvorlage geht es um die 17-jährige Hannah Baker. Um ihr Leben als Teenagerin auf einer amerikanischen High School, das wegen falscher Freunde, Mobbing, Gewalt, sexueller Belästigung und Vergewaltigungen ein viel zu frühes Ende nimmt.

Natürlich hat Netflix das Rad, das sich Coming of Age nennt, mit 13 Reasons Why nicht neu erfunden. In der Filmgeschichte gab es schon viele Geschichten über Teenies, die ihr Teenie-Leben leben, auf die High School gehen. Aber 13 Reasons Why ist eine sehr, sehr echte Inszenierung dieser Story, ohne Glitzer, Bubblegum und Haarschleifchen. Und gerade deswegen ist sie so berührend.

In der zweiten Staffel von 13 Reasons Why wird es übrigens so weitergehen:





Bis es soweit ist, haben wir sieben Teen Movies zusammengestellt, die vielleicht an 13 Reasons Why herankommen. Die Wartezeit bis zur zweiten Staffel kann man mit ihnen auf jeden Fall überbrücken.



It’s Kind of a Funny Story

In der 2010 erschienenen, amerikanischen Tragikomödie It’s Kind of a Funny Story spielt Keir Gilchrist den 16-jährigen Craig, der sich wegen seiner Suizidgedanken selbst in eine Psychiatrie einweist. Dort trifft er unter anderem auf Zach Galifianakis und Emma Roberts – und dann nimmt alles so seinen Lauf.

The Perks of Being a Wallflower

The Perks of Being a Wallflower heißt auf Deutsch Vielleicht lieber morgen und basiert auf dem gleichnamigen Roman von Stephen Chbosky. Es geht um das erste High-School-Jahr des verschlossenen Charlie, der von Logan Lerman gespielt wird und sich bald auf eine aufregende Freundschaft mit den beiden Außenseitern Sam (Emma Roberts) und Patrick (Ezra Miller) einlässt.

Girl, Interrupted

1999 erschien das Psycho-Drama, das auf Deutsch Durchgeknallt heißt. Es handelt von der 18-jährigen Susanna (Winona Ryder), die Ende der sechziger Jahre in eine psychiatrische Klinik für Frauen eingewiesen wird. Auch dabei: Die damals 24-jährige Angelina Jolie.

Kids

Der Klassiker, wenn es um Teenager-Filme geht: Kids. 1995 ist das Coming-of-Age-Drama von Larry Clark erschienen. Es handelt von der Jugendkultur in New York in den Neunzigern und war der allererste Film, in dem Chloë Sevigny mitgespielt hat.

Paper Towns

Cara Delevingne spielt in Paper Towns die geheimnisvolle Margo, die für Quentin (Nat Wolff) das tollste Mädchen der ganzen High School ist. Als sie eines Tages verschwindet, macht sich Quentin auf die abenteuerliche Suche nach ihr. Klingt wie eine Geschichte von John Green, ist es auch. Der Roman ist 2008, vier Jahre vor The Fault in Our Stars, erschienen, verfilmt wurde er 2015.

The Breakfast Club

Und noch ein Klassiker. Am 24. März 1984 treffen fünf High-School-Schüler-Klischees, die nicht unterschiedlicher sein könnten, beim Nachsitzen aufeinander: Ein Sportler, ein Rebell, eine Außenseiterin, ein Streber und ein Beliebte. 1985 kam The Breakfast Club raus, 2016 wurde der Film von John Hughes in die National Film Registry aufgenommen.

The Virgin Suicides

1999 führte Sofia Coppola bei ihrem ersten Spielfilm Regie. Es war The Virgin Suicides, in der Hauptrolle die 17-jährige Kirsten Dunst. Diese spielt in dem Drama eine von fünf Schwestern aus strengem Hause, die sich allesamt das Leben nehmen.

Von: Sarah-Denise Neven