Im Interview:
FREDERICK LAU!

Kein anderer deutscher Schauspieler hatte in den vergangenen zwölf Monaten mehr Filme* im Kino als der 25-jährige Berliner. Doch erst in Victoria von Sebastian Schipper sieht man ihn alle Register ziehen. Die Geschichte einer Nacht, einer Liebe und eines Banküberfalls in 140 Minuten und ohne einen einzigen Schnitt. Wie haben Sie das gemacht, Herr Lau? Diese und andere Fragen stellt sein Kollege und Komplize Franz Rogowski.

* Wir waren Könige, Coming In, 3 Türken & ein BabyTraumfrauen, Tod den Hippies! Es lebe der Punk!

Franz ROGOWSKI: Frederick, wir sind hier ja heute primär, um über dich, dein Leben und deine Schauspielmethode zu sprechen …

Frederick LAU: … du meinst meine Methodik, haha …

ROGOWSKI: … ja, um herauszufinden, ob sich da was entwickelt hat.

LAU: Wie entwickelt? Seit wann?

ROGOWSKI: Du hast ja bereits als kleiner Junge vor der Kamera gestanden. Hast du das Gefühl, dass sich deine Spielweise über die Jahre verändert hat? Oder bist du immer noch der Junge, der ans Set geht und einfach sein Bestes gibt?

LAU: Ich glaube, dass es mit der Neugierde und dem Spaß noch genauso ist wie damals. Die Leute waren freundlich zu mir und …

ROGOWSKI: Warst du auch freundlich zu den Leuten?

LAU: Ja, ich war auch freundlich zu den Leuten.

ROGOWSKI: Also, das ist dann auf jeden Fall ein Punkt, der sich inzwischen geändert hat.

LAU: Weil meine Sichtweise auf Qualität heute eine andere ist (lacht).

ROGOWSKI: Verstehe!

LAU: Aber die Spielweise ändert sich schon deshalb, weil sich das Leben verändert. Die Gründe, warum ich morgens aufstehe und ans Set gehe, sind allerdings immer noch die gleichen.

ROGOWSKI: In Victoria sprichst du ein katastrophales Straßenenglisch. War es schwierig für dich, deine Aussprache so weit herunterzubrechen, dass es für den Film passt? Also weg vom Oxford English?

LAU: Nee, schwierig war das nicht, und es macht ja auch Spaß. Bei einem Dreh in Amerika habe ich mich mal dabei erwischt, extra so zu klingen, als komme ich aus Berlin. Weil das viel sympathischer wirkt. Man muss sich ja nicht als jemand verkaufen, der man nicht ist.

ROGOWSKI: Ja, absolut. Gerade auch, wenn man so eine Eliteschule durchlaufen hat.

LAU: So sieht’s aus, Herr Rogowski. Bei Ihrem Background war der Dreh von Victoria doch gewiss auch eine besondere Erfahrung, oder? Ich meine, Sie stammen aus einer elitären Tübinger Familie.

ROGOWSKI: Ja, Tübinger Ärztehaushalt und dann auf die Straße mit Freddy und Burak (Yigit, spielt Blinker in „Victoria“), das war erst mal der Horror. Aber harte Schule, gute Schule! Dann habt ihr mir ja schnell ein paar Wörter beigebracht, die mir einige Türen geöffnet haben. Und Sebastian (Schipper, der Regisseur des Films) hat noch das Seinige dazugetan, da konnte ich dann gar nicht mehr schlafen.

LAU: Hahaha!

ROGOWSKI: Es macht Spaß, Sie zu interviewen, Herr Lau, das ist sehr informativ. Die Zeitungen schreiben, Sie seien „der junge Marlon Brando“. Wo hab ich das gleich gelesen? Ach ja, im Hollywood Reporter.

LAU: Ja.

ROGOWSKI: Was macht das mit Ihnen?

LAU: Nicht so viel. Es stand ja auch noch als Zusatz mit dabei: „He’s not a pin-up!“ Das hat mich dann gleich wieder geerdet.

ROGOWSKI: Ich kann mir gut vorstellen, dass es da viel Fanpost gibt, ständig Liebesbriefe und so? Wie geht man um mit dem Druck?

LAU: Hm, ich habe ja kein Facebook mehr, also von der Seite kommt schon mal kein Druck. Außerdem beantworte ich keine Fanpost und verschicke auch keine Autogrammkarten. Das war mir schon damals als 13-jähriger Junge zu teuer.

ROGOWSKI: Verstehe! Karten werden teurer, die Post wird teurer …

LAU: Genau! Und was will man überhaupt mit einer Autogrammkarte? In der Zeit der Selfies sagt ein gemeinsames Foto doch viel mehr aus. Ein Foto sagt: Wir kennen uns!

ROGOWSKI: Es ist also eine Aufforderung, persönlich an den Star heranzutreten?

LAU: Nein, ich wollte damit sagen, dass man mit so einem Foto eine Gemeinsamkeit hat. Das ist doch viel schöner als eine Autogrammkarte.

ROGOWSKI: Dürfte ich hinterher auch ein Foto mit dir machen?

LAU: Selbstverständlich!

ROGOWSKI: Das würde mich sehr freuen. Als wir uns noch nicht kannten, hatte ich nämlich so ein bisschen Sorge, wie eigentlich immer am Anfang eines Drehs: Man kennt die anderen nicht! Und dann kamst du und hast sehr viel Raum für dich beansprucht.

LAU: Du meinst, ich habe eine bestimmte Aura verbreitet?

ROGOWSKI: Ja, und auch mal jemanden, vor allem mich, ein bisschen zu feste geschubst und auf die Schulter gehauen. Das hat dann noch eine halbe Stunde später wehgetan.

LAU: Ja, aber nur weil ich das Beste für den Film möchte.

ROGOWSKI: Du schuldest mir übrigens noch 50 Euro.

LAU: Echt? Aber du weißt, das ist auch ein Teil der Schule (lacht).

ROGOWSKI: Hörst du eigentlich klassische Musik?

LAU: Ich liebe Die Moldau von Smetana.

ROGOWSKI: Von Metallica.

LAU: Nein, von Smetana. Die Moldau, wegen der Entwicklung, wegen des Weges.

ROGOWSKI: Ah, wegen des Flusses.

LAU: Wie läuft es eigentlich an den Münchner Kammerspielen?

ROGOWSKI: Da bin ich doch noch gar nicht.

LAU: Bist du immer noch der Meinung, dass das das Richtige für dich ist?

ROGOWSKI: Ja, wenn ich mir Tod den Hippies! angucke, dann weiß ich Bescheid.

LAU: (lacht) Ja, die Rolle war auch sehr nah an mir dran. (In „Tod den Hippies! Es lebe der Punk!“ spielt Lau einen rechtsradikalen Lederschwulen)

ROGOWSKI: Ich finde es gut, dass du dir Rollen aussuchst, die du füllen kannst. Du sagst ja, dass du darauf achtest, dass sich die Rollen, die du spielst, ehrlich anfühlen. Wie kannst du denn so einen Typen spielen wie den aus Tod den Hippies!, wie heißt der doch gleich?

LAU: Gries heißt der. Na ja, ich konnte den spielen, weil es sich in dem Moment ehrlich angefühlt hat. Abgesehen davon, dass es sich bei Gries um eine Figur handelt, die vollkommen überzogen ist und persönlich nichts mit mir zu tun hat, finde ich, dass es das Schlimmste ist, wenn man beim Spielen lügt. Wenn man spürt, dass du in einer Rolle über Dinge sprichst, von denen du keine Ahnung hast, hinter denen du in dem Moment gefühlsmäßig nicht stehst. Wenn du als Schauspieler lügst, hast du schon verloren.

ROGOWSKI: Ich weiß nicht. Ich denke oft, dass ich lügen würde.

LAU: Echt?

ROGOWSKI: Ja, wenn du jetzt Julia wärst und ich Romeo, dann würde ich mich ja nicht in dich verlieben, weil du Julia bist, sondern weil du Freddy bist.

LAU: Aber es geht doch darum, in der Rolle zu sein.

ROGOWSKI: Ja, aber wenn du ehrlich bist, dann bleibst du ja Freddy, du wirst niemals Julia.

LAU: Natürlich bin ich Julia, wenn ich Julia spiele.

ROGOWSKI: Ja?

LAU: Ja klar!

ROGOWSKI: Für mich bleibst du immer Freddy, der Julia spielt.

LAU: Woher willst du das denn wissen?

ROGOWSKI: Ich weiß es doch auch nicht, es ist nur eine Vermutung. Lass uns doch noch mal über Victoria sprechen. Deine Rolle in dem Film ist großartig, sehr präsent, sehr charmant, was mich sehr überrascht hat.

LAU: Du warst wirklich überrascht, oder?

ROGOWSKI: Ja! Wie war die Arbeit mit Sebastian Schipper?

LAU: Ich fand es super! Für mich ist er ein bisschen so wie ein Trainer, wie ein Fußballcoach. Und er hat auch richtig Ahnung. Wenn ich bei den Proben etwas scheiße fand, eine Nuance nur, dann waren es die Sachen, die er auch scheiße fand. Und da dachte ich, wenn ein Mensch in der Lage ist, das zu sehen, was ich sehe …

ROGOWSKI: … dann ist es gut. Das Gefühl kenne ich gut. Wenn man meiner Meinung ist, dann empfinde ich das auch als sehr angenehm. 

LAU: Hahaha!

ROGOWSKI: Man sagt ja, der Film wurde ohne einen einzigen Schnitt gedreht. Stimmt das wirklich? Wie habt ihr gedreht?

LAU: Ja, wie haben wir eigentlich gedreht?

ROGOWSKI: Mich darfst du nicht fragen. Ich frage, du antwortest.

Frederick Lau: “Wenn ich vier Tage am Stück zu Hause sitze und nichts mache, dann werde ich verrückt!”
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LAU: Okay, wir haben vier Wochen geprobt und probiert, eine Geschichte zu erzählen, bei der man ohne Schnitt und nachvollziehbar von einer Station zur nächsten Station kommt. Das war ein riesiges Stück Arbeit, weil es dabei auch um so viel Grundsätzliches ging. Zum Beispiel um die Frage, warum ich bei dem Banküberfall überhaupt mitmache. Warum Victoria dabei mitmacht. Wie bekommt man es hin, dass die Geschichte stimmig ist? Daran haben wir bis zuletzt gearbeitet. Wenn man spielt und die Geschichte ist nicht stimmig, dann fühlst du dich unwohl dabei. Man darf beim Spielen ja nicht anfangen zu denken, weil man das sofort sieht.

ROGOWSKI: Ja, Herr Lau, das ist wirklich toll, mit Ihnen hier zu sprechen. Wie wichtig ist Ihnen eigentlich Bildung?

LAU: Bildung? Für mich selbst?

ROGOWSKI: Ja.

LAU: Ich glaube ja, dass emotionale Intelligenz die wichtigste Form der Bildung ist. Und um diese zu erreichen, muss man einen gewissen Weg zurücklegen, positive und negative Erfahrungen machen, die einem nur das Leben geben kann.

ROGOWSKI: Ja, man kann viel studieren, aber im Grunde steckt es in den Augen.

LAU: Aber ich meine damit auch die Dinge, die man als Schauspieler zurückgibt. Denn das tun wir ja: Wir geben etwas von dem, was wir erlebt haben, zurück, um Menschen fühlen zu lassen, sie lieben und weinen und lachen zu lassen. Deshalb glaube ich, dass die emotionale Bildung die wichtigste Bildung ist.

ROGOWSKI: Eine sehr schöne Antwort. Ich denke, die drucken wir komplett so ab.

LAU: Das hoffe ich. Weißt du eigentlich, wie nervös du mich mit diesen Fragen machst? Ich komme schon ins Schwitzen.

ROGOWSKI: Ja, ich lag eben in der Badewanne und habe mir ein paar Notizen gemacht. Die Frage war, wie ich dich am besten auseinandernehme und so unter Druck setze, dass ich am Ende über mich selbst sprechen kann. Aber die Antwort mit der emotionalen Bildung war so schön, dass ich jetzt aus dem Konzept bin. Nun bin ich dir ganz zugeneigt, du hast mich eingenommen mit deinem Charme.

LAU: Komm mal her! (Rogowski und Lau umarmen sich)

ROGOWSKI: Und was machst du heute noch?

LAU: Gleich habe ich noch so ein Treffen, in dem es um ein Drehbuch geht, und morgen hau ich ab nach Paris, um einen Film zu drehen mit einem Freund. Einfach nur die Kamera nehmen und los. Wenn ich vier Tage am Stück zu Hause sitze und nichts mache, werde ich verrückt. 

ROGOWSKI: Das ist schlimmer als 14 Stunden vor der Kamera.

LAU: Ich kann auch 48 Stunden drehen, Hauptsache, ich tu was.

ROGOWSKI: Aber sich selber zu Hause im Leerlauf auszuhalten – unerträglich.

LAU: Ich weiß da überhaupt nichts mit mir anzufangen.

ROGOWSKI: Da kann man sich nur betäuben oder ablenken.

LAU: Das Gute ist ja, dass ich Frau und Kind habe, die fangen das noch auf, aber irgendwann …

ROGOWSKI: Frau und Kind – in Interviews macht sich das sehr gut und hört sich auch super erwachsen an. „Ich habe Frau und Kind“ – und schon stellt man sich Freddy vor, wie er Blumen gießt …

LAU: Das ist wirklich so, allerdings beginnt jetzt erst die Gartenzeit, wir hatten gerade noch Frost, mein Lieber.

ROGOWSKI: Aber hast du eine Strategie, wie du dem Nichtstun begegnest, wenn du mal ein Wochenende freihast?

LAU: Ein Wochenende ist nicht das Problem. Aber wie ich da rauskomme? Na, ich muss halt irgendwas drehen, was machen, mich mit Leuten treffen, über Drehbücher reden. Das fühlt sich auch wie Arbeit an. Da kann ich nach Hause gehen und sagen: „Ich habe was geschafft.“

Natürlich bin ich Julia, wenn ich Julia spiele

ROGOWSKI: Ich weiß genau, was du meinst. Ich habe gerade zwei Wochen frei, und ich schaffe es, jeden Tag nur rumzurennen und mich über irgendwelche Projekte zu unterhalten …

LAU: … und abends sagst du: „Heute war ein guter Tag.“

ROGOWSKI: Genau. Hast du eine Idee, wo die Unruhe herkommt?

LAU: Ich glaube einfach, weil wir arbeiten müssen. Etwas tun, was man liebt, auch um einen Back-up für sich selbst zu bekommen. Sodass man zu sich sagen kann, heute habe ich etwas Schönes gemacht.

ROGOWSKI: Kannst du eigentlich kochen?

LAU: Überhaupt nicht. Aber ich darf es auch nicht, weil die Küche hinterher aussieht wie Sau. Deshalb wurde mir das Kochen verboten.

ROGOWSKI: Du würdest also gern kochen, darfst aber nicht?

LAU: Na ja, ich habe es mal probiert, sagen wir es mal so. (Schaut auf Rogowskis Telefon) Da ruft ein Florian für dich an.

ROGOWSKI: (geht ran) Florian, ich interviewe gerade Frederick Lau für das Magazin Interview und kann gerade nicht. Aber möchtest du Freddy eine Frage stellen? Ich stelle dich mal auf laut.

Florian Loycke: Frederick, wo gibt’s den besten Döner der Stadt?

LAU: Ah, bei dem Thema scheiden sich natürlich die Geister. Eigentlich sind die ja alle ganz gut.

ROGOWSKI: (legt auf) Kennst du den, Florian Loycke, von dem legendären Puppentheater Das Helmi vom Helmholtzplatz?

LAU: Nee, kenn ich nicht. Und der ruft dich an, weil er wissen will, wo es einen guten Döner gibt?

ROGOWSKI: Klar. Hast du Hobbys?

LAU: Nee, ich finde Leute, die Hobbys haben, seltsam. Die beschäftigen sich nur, um sich zu beschäftigen. Wenn ich zum Beispiel Sport oder andere Sachen gemacht habe, dann nur, um damit etwas zu erreichen. Um ein Feedback zu bekommen, um etwas richtig zu machen, aber doch nicht einfach so. Deswegen finde ich Hobbys scheiße.

ROGOWSKI: Aber du warst mal Berliner Judomeister, oder?

LAU: Aber das war kein Hobby.

ROGOWSKI: Das war ein Job?

LAU: Ja klar.

ROGOWSKI: Und wer war dein Arbeitgeber?

LAU: Na, Berlin!

ROGOWSKI: Dann warst du quasi ein Gladiator, der für sein Land in die Arena gegangen ist. Das ist natürlich toll.

LAU: So sieht’s aus!

ROGOWSKI: Und was ist dein Lieblingsessen?

LAU: Kennst du Gravy? Das ist so eine braune Soße, ich steh auf Bratensoße. Eigentlich alles mit der Art von Soße. Bekomme ich zum Beispiel einen Kloß und Bratensoße dazu, dann bin ich schon glücklich.

ROGOWSKI: Das macht Sinn. Und die kann man praktisch überall drüberkippen?

LAU: Klar! Bratensoße geht immer.

Frederick Lau: “Bekomme ich zum Beispiel einen Kloß und Bratensoße dazu, dann bin ich schon glücklich.”
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