Ein neuer Film mit
Oliver Korittke

Der Schauspieler spielt die Hauptrolle in „Der Sportpenner“. Die Filmproduktion basiert auf einer Initiative von Reebok und den Filmemachern, bei der man online automatisch eine Produktspende an eine Obdachlosenhilfe-Einrichtung auslösen kann.

Foto: Patrick Locke/ Bagwedy Films

Es gib einen neuen Film mit Oliver Korittke, die Filmproduktion „Der Sportpenner“ ist eine gemeinsame Charity-Aktion von Reebokden Filmemachern und weiteren Partnern, um die Situation von Obdachlosen in Deutschland zu verbessern. Gemeinsam wurde die Initiative „Sport für Obdachlose“ ins Leben gerufen. „Kein Geld, kein Heim, nur Sport und Wein“ – das ist das Motto von Charlie Meinhart (gespielt von Oliver Korittke) im Film „Der Sportpenner“. Charlie ist ein ehemaliger Broker, der sich auf der Suche nach dem Sinn des Lebens dem Alkohol verschrieben und sein glamouröses Yuppie-Leben gegen die Parkbank eingetauscht hat. Im Ort Biarritz, im Südwesten Frankreichs, bringen ein Paar Laufschuhe die überraschende Veränderung. „Trotz des durchaus streitbaren Themas und der expliziten Darstellung von Alkoholismus hat Reebok unseren Film von der ersten Minute an unterstützt“, sagt Produzentin Dagmara Mortan. Derzeit gibt es leider noch keinen offiziellen Starttermin für die Kinos. Dennoch kann jeder online die Aktion unterstützen. Vom 2.- 24. Juni 2018 gibt es online eine besondere Auswahl an Reebok Artikeln mit Bezug zum Film. Wer den Aktionscode SPORTPENNER bei seinem Einkauf nutzt, löst im Aktionszeitraum damit automatisch eine Produktspende von Reebok an eine Obdachlosenhilfe-Einrichtung aus.

Die von Reebok gespendeten Turnschuhe und die Fitnessbekleidung gehen an ausgewählte Obdachlosenhilfe-Einrichtungen in Deutschland, darunter auch an das „7 Sterne Hotel“ in Köln. Dort entsteht momentan eine Unterkunft für Obdachlose, in der auch ein Fitnessraum für kostenloses Training zur Verfügung gestellt wird. „Wir sind uns dabei bewusst, dass Sport alleine nicht die Lösung des Problems der Obdachlosigkeit sein kann“, sagt Florian Kenan Mortan, Regisseur und Autor des Films „Der Sportpenner“. „Aber für uns ist es natürlich ein naheliegender Ansatz, etwas zu bewegen.“