REELY AND TRULY -
Eine Fotografie-Dokumentation über Juergen Teller und Co.

Die 30-minütige Dokumentation „Reely and Truly“ blickt hinter die Kulissen des Schaffensprozesses der größten zeitgenössischen Fotografen.

„The cinematography of the documentary is a love letter to analog filmmaking and photographic techniques in a time of transition to digital technologies.“ (Grolsch Film Works)

Dieses Zitat sagt eigentlich schon alles über die Dokumentation „Reely and Truly“ aus, die heute veröffentlicht wurde. Unter der Regie von Tyrone Lebon entstand von Grolsch Film Works in Zusammenarbeit mit Somesuch und DoBeDo ein Film, der zum einen wie ein visuelles Gedicht für jeden Analog-Liebhaber wirkt, zum anderen den Voyeurismus von Liebhabern der zeitgenössischen Fotografie befriedigt. Eine halbe Stunde lang fungiert Lebon selbst im Zentrum als neugieriger Beobachter, der das Wesen der Fotografie hinterfragt und lässig mit den Repräsentanten der zeitgenössischen Fotografie abhängt. Dadurch erhält der Zuschauer einen intimen Blick in das Leben und die Arbeit einiger der bekanntesten Fotografen unserer Zeit – Juergen Teller, Mark Lebon, Dick Jewell, Jason Evans, Jill Freedman, Petra Collins, Tim Barber, Peter Sutherland und Mario Sorrenti sind nur einige von ihnen. Ein Muss für alle Fotografie- und Kunstinteressierten.

Die Dokumentation „Reely and Truly“ gibt’s hier in voller Länge: 

Von: Cloudy Zakrocki

Tipp / Weitere Artikel