„Schatzkammer Berlin"

Die Stiftung Preussischer Kulturbesitz verfügt über eine der weltweit größten Universalsammlungen. Erstmals gibt es einen Dokumentarfilm über die herausragenden Sammlerstücke und über die Arbeit hinter der Bewahrung der historischen Kostbarkeiten im Kino zu sehen.

Einmal auf Schatzsuche gehen, einmal einen Schatz entdecken- ein Traum vieler Menschen. Durch den Kinofilm „Schatzkammer Berlin – Stiftung Preussischer Kulturbesitz“ kann der Kinobesucher nun zumindest die „Berliner Schatzkammer“ auf der großen Leinwand entdecken. Die zahlreichen Schätze, die Berlin hütet, werden täglich bestaunt und besucht. „Die Stiftung Preussischer Kulturbesitz“ verwaltet eine der größten Universalsammlungen der Welt, allein die Staatlichen Museen zu Berlin zählen über fünf Millionen Objekte. Erstmals beleuchtet ein Dokumentarfilm die Arbeit hinter den Kulissen, die Mitarbeiter der Institutionen kommen zu Wort und geben ihre persönlichen Einblicke über die Erhaltung der Kunstschätze. Vereint in der „Stiftung Preussischer Kulturbesitz“  sind die Staatlichen Museen zu Berlin, Forschungsinstitute und Archive und die Staatsbibliothek zu Berlin. Im Dokumentarfilm von Regisseur Dag Freyer stehen die zahlreichen Kunststücke der Sammlungen im Mittelpunkt, unter anderem die Büste der Nofretete im Neuen Museum, das Ischtar-Tor aus Babylon im Pergamonmuseum, dazu begleitet der Zuschauer Archäologen bei einer Reise nach China und einen Kurator bei seiner Reise nach Kamerun. Ein besonderer Blick auf die Entdeckung und Erhaltung der „Schatzkammer Berlins“.

„Schatzkammer Berlin – Die Stiftung Preussischer Kulturbesitz“ läuft seit dem 17.5.2018 im Kino.

 

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