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präsentiert "The Box"

Eine geht noch: vier Tage nach der großen Party zu unserem 5. Jubiläum haben wir gleich die nächste Feier geschmissen und New Yorks ebenso legendäre wie freizügige Show „The Box“ nach Berlin geholt.

Foto: Jan Kapitän

Am Sonntag, pünktlich zur Halbzeit der Berlinale, lud Interview in die Berliner Chausseestraße. Zum Aufwärmen und Magenauskleiden gab es in der Kneipe Alt-Berlin Shots und Schmalzbrote, bevor die 300 geladenen Gäste ins daneben gelegene Ballhaus umzogen, seit 1905 Hort des Vergnügens. Dort konnten die Damen in der von Yves Saint Laurent Beauty ausgerichteten Beautylounge beim Make-Up noch eine Schippe drauflegen, passend zum Dresscode „Sexy Unlimited“ – und passend zur Show. Die wurde vom in New York und London beheimateten Varieté-Theater „The Box“ ausgerichtet, dessen Attraktionen schwer zu beschreiben sind, will man jugendfrei bleiben. Nur so viel: neben der charismatischen Hostess, der Londoner Sängerin Kimberly Nichole, trat die bis auf ihr Make-Up nackte Performerin Mouse auf und schoss unter Zuhilfenahme ihres Unterkörpers grüne Tischtennisbälle ins Publikum. Später kamen weitere Tänzerinnen und jede Menge frisch geschlagene Sahne zum Einsatz. 

Wen besagte Showeinlage am späten Sonntagabend überforderte, konnte sich währenddessen in einer von Persol extra für den Abend gestalteten Fotobox ablichten lassen. Das ikonische Brillenlabel lud die Gäste zum Erinnerungsschnappschuss vor die Linse, wobei es hinter geschlossenem Vorhang zeitweise ganz schön eng wurde. Wie gesagt: eine geht noch!

Meist überfüllt: die Persol-Fotobox

Der Einladung folgten unter anderem US-Schauspieler Stanley Tucci, Schauspielerin Veronica Ferres (die praktisch direkt von der Bundespräsidentenwahl im Reichstag kam), genau wie ihre Kolleginnen Ronald Zehrfeld, Clemens Schick, Fahri Yardim, Franziska Weiß, Alexandra Neldel und Ursula Carven, die „Tokio Hotel“-Brüder Bill und Tom Kaulitz, der Fotograf Christian Schüler, DJ Marcel Dettmann sowie die Modeblogger Riccardo Simonetti und „Dandy“ Carl Jakob Haupt.

Die Party ging dank DJ Silvio Pacini – und der ungetrübt feierwütigen Crowd – bis in die frühen Morgenstunden, bevor die Gäste sich von BMW nach Hause fahren ließen. Bis zum nächsten Mal! 

Alle Fotos: Jan Kapitän