Alex Kapranos

Herrlich, es gibt ein neues Album von Franz Ferdinand, dieser Band, die dem Schottenrock einst eine ganz abartig neue Bedeutung verleihen konnte. Aber das ist noch nicht alles.

Foto: WERNER AMANN

Von: JOACHIM BESSING

Mit ihm, dem Sänger und Gitarristen der einst granatenhaft eingeschlagenen Band Franz Ferdinand, will man ja eigentlich und eher nicht über Musik reden, sondern über Kochen und Backen, Essen und Trinken. Dabei ist das erste Album nach fünf Jahren mit dem schönen Titel „Always Ascending“ sehr gut. Insbesondere das titelgebende Lied kann man sich im Remix von Carl Craig geradezu plastisch vorstellen. Aber über Musik lässt es sich schwer nur schreiben und kaum besser sprechen.

Herr Kapranos aber hat vor vielen Jahren ein Buch veröffentlicht, „Sound Bites“, von ihm selbst geschrieben, darin erzählt er von seinen Esserlebnissen während einer Konzerttournee durch viele verschiedene Länder der Welt. Es ist ein sehr gutes Buch. Bemerkenswert auch, weil es ja eher gar nicht zum Mythos des Rockstars passt, dass er sich für Nahrungsmittel und ihre Zubereitung großartig interessiert. Zum Mythos des Rockstars gehört, dass er sich vorzugsweise flüssig ernährt. Oder kristallin.

Aber – Oh, what a time to be alive! – selbst auf dem Rockstarsektor tut sich was. Alex Kapranos, selbst Schotte und ein Bewunderer des schottischen Landschaftsmalers James Paterson, hat sich unlängst dessen ehemaligen Landsitz bei Dumfries gekauft. Und Dumfries, das Städtchen, hält in puncto Abgeschiedenheit, was er mit dem Wohlklang seines Namens verspricht.

Foto: WERNER AMANN

JOACHIM BESSING: Welche Mahlzeit ist Ihnen zuletzt als denkwürdig im Gedächtnis haften geblieben?

ALEX KAPRANOS: Da muss ich nachdenken. Ich hatte in etwa 20 denkwürdige Mahlzeiten in meinem Leben – aber welche davon zuletzt? Die denkwürdigsten Mahlzeiten der jüngeren Vergangenheit waren auf jeden Fall bei mir zu Hause in Schottland. Dort ist auch mein Studio. Ich habe das Jahr ziemlich komplett dort verbringen können. Ich habe dort einen Garten, in dem ich Obst und Gemüse anbaue.

JB: Ah ja? Welche Sorten denn?

AK: Alles Mögliche. Ich baue Pastinaken an, Grünkohl, Rübchen und Rote Beten, aber ich habe auch Weintrauben, Apfelbäume, weil ich es liebe, in den Garten hinauszugehen und zu schauen, was gerade reif geworden ist. Dann einfach pflücken und zubereiten frisch vom Feld. Die Natur beschert, es fällt mir zu.

JB: Saisonal, natürlich.

AK: Selbstverständlich. Mein Speisezettel verändert sich über das Jahr. Und die besten Mahlzeiten sind all die, die ich gemeinsam mit meinen Freunden verspeist habe.

JB: Wohnen die dort in der Nähe? Ich stelle mir alles in Schottland irgendwie abgelegen vor.

AK: Ich lebe dort ja zusammen mit allen aus der Band! Neulich kam unser Produzent Philippe Zdar aus Paris vorbei. Nach einem im Studio verbrachten Tag haben wir uns abends in der Küche versammelt und das Gemüse aus dem Garten zubereitet. Dazu gab es den Apfelwein, den ich übrigens selbst keltere.

JB: Ach, Sie keltern Ihren eigenen Apfelwein?

AK: Doch, doch, und der ist wirklich gut! Ich mache auch einen Birnenmost, und dieses Jahr habe ich zum ersten Mal selbst Wein gekeltert von meinen Reben. Ich bin schon gespannt, wie der geworden ist.

“Die Baumpflege ist eine sehr friedvolle Beschäftigung. Ein extremer Kontrast zum Dasein als Rockstar.”
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JB: Das klingt ja nach Establishment. Das klingt Anti-Rockstar – kennen Sie den Philosophen Daniel Dennett?

AK: Nein, leider nicht.

JB: Er ist in der Bewusstseinsphilosophie berühmt geworden. Na ja, auf jeden Fall lebt er in Maine und keltert auch Apfelwein. Er hat sogar einen eigenen Traktor. Mittlerweile publiziert er beinahe mehr über seinen Apfelwein als über das Bewusstsein.

AK: Das könnte mir auch gut passieren. Aber im Moment mag ich einfach die Kombination aus meinem Studio und meinen Bäumen. Ich bin dort am liebsten allein. Ich weiß die Einsamkeit sehr zu schätzen. Schön waren die Tage, als ich mich mit dem Baumschnitt beschäftigen konnte. Ich habe sie im Spalierschnitt gestützt, dann treiben die Äste waagerecht aus, dann bringt der Baum mehr Früchte hervor. Über die Jahre habe ich einige alte Obstsorten angebaut. Die Baumpflege ist eine sehr friedvolle Beschäftigung. Ein extremer Kontrast zum Dasein als Rockstar – und Sie haben recht: Es ist Anti-Rockstar. Und deshalb liebe ich die Gartenarbeit! Ich erhole mich dabei von der intensiven Gefühligkeit. Im Garten bin ich nicht der Mittelpunkt. Es gibt keine Tausende Zuschauer. Dort bin ich weit weg von jeglichem Publikum. Es tut einfach gut, ab und an einmal nachzudenken.

JB: Stimmt. Das finde ich auch. Und mir kommt es so vor, als ob mehr Menschen das für sich entdecken. Wenn Sie da mal zurückdenken an die Rockstars der 70er- und 60er-Jahre: Die waren ja eher Anti-Natur eingestellt. Man lebte in Hotels und warf den Fernseher aus dem Fenster. Mick Jaggers Sohn, der Schauspieler James Jagger, ist neulich aus London nach Los Angeles gezogen, um dort biodynamisch Gemüse anzubauen.

AK: Aber wenn man sich diese vergangene Ära genauer anschaut, selbst damals gab es einen Trend zur Natur. Bob Dylan zog mit The Band nach Upstate New York. Andere zogen sich aus Los Angeles in die Canyons zurück. Und selbst die exzentrischen Engländer zogen aufs Land. Da liegt es ganz einfach daran, ob man sich das leisten kann. Kann ich zum Glück, ich lebe in diesen beiden Welten. Und ich empfinde das als Privileg! Es ist ja nicht so, dass ich das städtische Leben abschreckend finde. Ich kann es genießen. Und das Reisen auf Tour, wenn ich jeden Tag in eine andere Stadt auf der Welt komme, immer umgeben von sehr vielen Menschen, das gefällt mir auch! Mein Privileg ist, dass ich mich all dem auch wieder entziehen kann. Und dann habe ich zwei, drei Wochen, um allmählich wieder spüren zu können, was es tatsächlich bedeutet: ein Mensch zu sein.

“Nach einem Konzert brauche ich bis zu zwei Stunden, um wieder zu mir zu kommen.”
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JB: Dennoch hat man den Rockstars in der Vergangenheit unterstellt, sie zögen sich aufs Land zurück in ihre Häuser, um dort ungestört ihrer Drogenlust frönen zu können. Wenn Sie da mal an Paul McCartney in der Phase von „Ram“ denken: Auf seiner Farm in Schottland hatte er vor allem Marihuana angebaut. Das Landleben der Rockstars wurde allgemein mit Orgien zusammen gedacht.

AK: Ich glaube, auch Paul McCartney zog vor allem seiner Liebe zur Natur und zur Landschaft wegen dorthin. Ich glaube auch, dass er vor allem die Einsamkeit suchte. Er wollte weg von der ständigen Beobachtung und weg von den Kameras. Und wo wir von Landleben und Drogen reden: Es gibt auch dort einen Unterschied zwischen Landmenschen und Stadtmenschen. Die Landmenschen sind Drogenexperimenten weitaus mehr aufgeschlossen. Kein Vergleich zu den Zeitgenossen aus der Stadt. Wahrscheinlich weil es auf dem Land sehr viel weniger Möglichkeiten gibt, etwas zu unternehmen. Aber was das Landleben bieten kann, ist eine Verwurzeltheit, eine Aufgehobenheit in der Natur, die einen wagemutiger werden lässt. Die Umwelt besteht aus Pflanzen und Tieren, das wirkt bestärkend und macht vertrauensselig. Bei einer psychedelischen Erfahrung fühlt man sich dort eher geborgen.

JB: Die Natur bietet einfach mehr Raum für die Imagination. Im Vergleich zu einer Häuserfassade, die man anstarren könnte.

AK: Stimmt. Außerdem werden die Sinne in der Stadt mit allen möglichen Eindrücken vollgeballert. Da will man nicht noch mehr Eindrücke.

“Ein extremer Kontrast zum Dasein als Rockstar ist Anti-Rockstar. Und deshalb liebe ich die Gartenarbeit!”
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JB: Auf dem Land vergeht die Zeit anders. Das bringt mich zu meiner Frage, warum es so lange gedauert hat, fünf Jahre, bis jetzt mit „Always Ascending“ ein neues Album von Franz Ferdinand erscheint – eine dumme Frage.

AK: Aber eine legendär dumme Frage!

JB: Eigentlich ist es mir egal, wie lange es braucht. Ich lese Autoren, die haben in ihrem ganzen Leben nur zwei Romane veröffentlichen lassen.

AK: Interessanterweise gilt für die Musikbranche ein anderes Zeitmaß. Für die Arbeit an diesem Album habe ich mir den literarischen Ansatz eines Werkgedanken zu eigen gemacht. Die ersten Stücke sind 2016 aufgenommen worden, zu einer Zeit also, als ich mich intensiv mit dem ersten Soloalbum von John Lennon mit der Plastic Ono Band beschäftigt habe. Eine erstaunliche Platte. Ich liebe alles an ihr: den Sound, das Cover, die Performance – das tief Empfundene.

JB: Die Intimität!

JB: Auf dem Land vergeht die Zeit anders. Das bringt mich zu meiner Frage, warum es so lange gedauert hat, fünf Jahre, bis jetzt mit „Always Ascending“ ein neues Album von Franz Ferdinand erscheint – eine dumme Frage.

AK: Aber eine legendär dumme Frage!

 

JB: Eigentlich ist es mir egal, wie lange es braucht. Ich lese Autoren, die haben in ihrem ganzen Leben nur zwei Romane veröffentlichen lassen.

AK: Interessanterweise gilt für die Musikbranche ein anderes Zeitmaß. Für die Arbeit an diesem Album habe ich mir den literarischen Ansatz eines Werkgedanken zu eigen gemacht. Die ersten Stücke sind 2016 aufgenommen worden, zu einer Zeit also, als ich mich intensiv mit dem ersten Soloalbum von John Lennon mit der Plastic Ono Band beschäftigt habe. Eine erstaunliche Platte. Ich liebe alles an ihr: den Sound, das Cover, die Performance – das tief Empfundene.

JB: Die Intimität!

AK: Ja genau. Das sollten wir festhalten: Es ist ein derart persönliches Werk! Es hat Beichtcharakter. Und wissen Sie was? Unter Kritikern, unter Songschreibern, Musikern generell gab es schon vorher eine Art von Betriebsgeheimnis: Wer das tief Empfundene, das Wahre zum Ausdruck bringen will, der muss das aus der persönlichen Erfahrung heraus schöpfen. Vom Grunde deines Herzens und so weiter. Und im Falle dieser Aufnahme von John Lennon ist das auch grundsätzlich zutreffend. Aber ich bin ganz und gar nicht der Ansicht, dass es allein darum gehen kann in der Kunst. Und dass ich recht habe, lässt sich herausfinden, wenn man diesen Maßstab an eine andere Kunstform legt. Nehmen wir die erzählende Literatur: Da kann doch nicht jede Figur auf der persönlichen Erfahrung des Autors aufgebaut sein. Oder Film: Dann hätte Marlon Brando in „Die Faust im Nacken“ alles bloß vorgetäuscht. Wenn ich auf der neuen Platte ein Stück singe wie Lois Lane: Da versuche ich ja einer wahren Empfindung zum Ausdruck zu verhelfen. Aber halt nicht aus einer persönlichen Erfahrung heraus, ich beichte nicht, sondern wie ein Schriftsteller. Oder wie ein Method-Actor. Dafür habe ich mir Figuren geschaffen, und für diese beiden Figuren habe ich mir Biografien ausgedacht. So kann ich aus jeweils persönlichen Erfahrungen dieser Charaktere beichten – bloß sind das halt nicht meine eigenen. Trotzdem glaube ich, auch eine Figur kann wahre Empfindungen haben, über die es sich singen lässt. Das merke ich dann bei der Aufführung. Ich begebe mich ganz in die Figur hinein.

Foto: WERNER AMANN

 JB: Aber besteht dann nicht die Gefahr, dass sich das abnutzt durch die Wiederholung? Man verkauft ja nicht mehr viele Platten, der Rockstar lebt doch heute vor allem vom Auftritt.

AK: Ich finde es meiner Gesundheit zuträglich, vom Innenleben meiner Figuren zu singen. Ein autobiografisch begründetes Lied, eines, das sich auf eine traumatische Erfahrung aus meinem Leben bezieht, nimmt mich sehr mit. An viele Dinge will ich nun wirklich nicht jeden Abend erinnert werden. Würde ich aber.

JB: Also sind Sie nicht bloß darstellender Künstler, Sie sind Künstler.

AK: Ich sehe dabei einen Equalizer vor mir. Ich gebe dann einer Schwingung meiner Persönlichkeit etwas mehr Raum. Man darf halt bloß nicht vergessen, den Regler wieder in die neutrale Position zu verschieben, wenn man die Bühne verlässt.

JB: Hier in Deutschland gab es mal einen seltsamen Fall: Ein Schauspieler, der im Anschluss an eine Premiere einen Autounfall verursachte, wurde von seiner Schuld befreit – er war ja noch nicht er selbst.

AK: Das ist ja unglaublich! Ich rede ja auch viel mit anderen darüber, wie man wieder runterkommt von der Bühne – nicht körperlich, sondern seelisch. Ich rate meinen Freunden auch immer davon ab, mich direkt nach einem Konzert zu besuchen. Ich brauche bis zu zwei Stunden danach, um wieder zu mir zu kommen. Manchmal müsste ich in eine Dekompressionskammer. Wie ein Taucher. Wenn man zu schnell auftaucht, sozusagen, kriegt man die Taucherkrankheit. So ähnlich fühle ich mich nach dem Auftritt. Das war ja nicht ich selbst.

“Manchmal müsste ich in eine Dekompressionskammer. Wie ein Taucher.”
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JB: Zwei Fragen noch, bitte. In Ihrem Buch „Sound Bites“ erzählen Sie aus Ihrer frühesten Kindheit und wie Sie damals durch das verlassene Wohnzimmer krabbelten und von den Überresten einer Party probierten – ist das Ihre früheste Erinnerung an ein denkwürdiges Mahl?

AK: Allerdings. Als ich das Buch geschrieben habe, wollte ich vor allem herausfinden, welche Rolle das Essen in unserem autobiografischen Gedächtnis spielt. Musik und Essen haben da etwas gemeinsam. Es gibt Lieder, die uns an bestimmte Erlebnisse erinnern. Und es gibt Gerichte, bei denen funktioniert das auf vergleichbare Weise. Manchmal ist das angenehm, manchmal ganz und gar nicht. Das war dann die absolut erste Erinnerung an etwas zu essen: nicht die Milch aus der Brust meiner Mutter, sondern eben dies Trauma. Es war ja das erste Mal, dass ich Erdnüsse probiert habe, und zugleich das erste Mal, dass ich herausfinden musste, dass ich allergisch bin gegen Erdnüsse. Ich muss in etwa zweieinhalb gewesen sein, weil sich das zugetragen hat, bevor mein Bruder geboren war. Wir waren gerade in das neue Haus gezogen. Die Szenerie hat sich mir eingebrannt: die typische Einrichtung Anfang der 70er-Jahre. Ein Neubau. Ich sehe mich um diesen riesigen Couchtisch herumwackeln. Und überall standen diese Keramikschälchen herum mit dem Knabberzeug. Gerade jetzt denke ich wieder daran, wie überempfindlich die Geschmacksknospen noch sind, wenn man noch nicht lange auf der Welt ist. Die Geschmackserfahrungen müssen extrem sein! Hörerlebnisse übrigens auch! Also probierte ich ein Scheibchen Ananas, und das war süß und das mochte ich, denn süß war gleich gut. Dann ein Stückchen vom Käse, fand ich ekelhaft. Tomate: dito. Ich kann mich da noch an jedes einzelne Geschmackserlebnis erinnern – weil ich dann in die Erdnüsschen griff. Das war etwas Neuartiges, so etwas, allein von der Textur her, hatte ich noch nie zuvor in meinem Mund verspürt. Dann setzte die Salzigkeit ein, aber kurz darauf ging es los mit dem Erbrechen. Traumatisch! Überall auf die nagelneue Auslegeware.

JB: Oh Mann. Letzte Frage: Können Sie sich noch daran erinnern, wo Sie waren, als Prince gestorben ist?

AK: Da war ich im Studio mit der Band. Es war am selben Tag, an dem die Queen ihren 90. Geburtstag feierte. Die Nachricht kam im Radio. Ich twitterte etwas in der Richtung von: Verkehrte Welt – Prince tot, Queen feiert Geburtstag.

JB: Herrlich, schottischer Humor!

AK: Damit landete ich dann auf den Titelseiten der Boulevardzeitung in Großbritannien. Aber ich bin als Republican bekannt. Ich finde, die Monarchie und die sogenannte königliche Familie ist eine Perversität. Wir können doch nicht weiterhin Millionen von Pfund dafür ausgeben! Für diese verwöhnte Familie mit all diesen Personen, die rein aus Zufall an diese Machtpositionen gelangt sind – nein! Ich bin nicht für öffentliche Hinrichtungen zu haben, aber es muss allmählich ein Ende haben damit. Blöderweise haben wir in Großbritannien diese rechtsradikalen Boulevardblätter. Die gabeln jeden auf, der eine antimonarchistische oder republikanische Politik bejaht. Und sie gabelten mich auf und sie versuchten, mich durch den Schmutz zu ziehen, aber bei Gott: Ich habe jeden einzelnen Augenblick ihrer Schmutzkampagne genossen! Es gibt einfach nichts Schöneres, als seine Feinde außer Fassung zu bringen.

 

„ALWAYS ASCENDING“ von Franz Ferdinand ist erschienen.
Anfang März gibt die Band Konzerte in Berlin, Köln, Zürich und München.