"Kreation ist das Gegenteil von Tod"

Er entwirft Mode und tonnenschwere Alabasterbetten: der Modedesigner Rick Owens im Interview

Foto: François Halard

Von: Frauke Fentloh

Rick Owens ist Selbstversorger. Der Modedesigner trägt ausschließlich seine eigene Kleidung und entwirft die Kleidung, die er selbst tragen möchte: Kaschmirpullover, Basketballschuhe, Bomberjacken, Lederzeugs. Gelegentlich schlüpft er in einen hochhackigen Stiefel. Damit hat Owens sich ein schattiges Universum aus drapierter Gothic-Verwicklung und Streetwear geschaffen, in das sich seine treue Anhängerschaft liebend gern hineinträumen will – auch wenn die Reise dorthin sie teuer zu stehen kommt. Dass der Designer aus dem sonnigen Südkalifornien stammt, sieht man seiner Mode nicht an. 2003 zog Owens mit seiner Frau Michèle Lamy aus Los Angeles nach Paris, genauer: in die frühere Parteizentrale der Sozialistischen Partei Frankreichs. Seitdem entwirft das Paar auch Möbel, das neue Heim musste schließlich eingerichtet werden. Owens arbeitet mit Beton und jahrhundertealtem Treibholz, er entwirft tonnenschwere Alabasterbetten und altarähnliche Tische aus Marmor.

FRAUKE FENTLOH: Herr Owens, im Netz kann man zurzeit sehen, wie Sie in Ihrem Pariser Badezimmer Ihre Haare pflegen. Sie färben selbst?

RICK OWENS: Unbedingt, zum Friseur zu gehen ist mir zu kompliziert. Ich mag es gern pflegeleicht. Es geht so schnell und einfach, die paar Handgriffe selbst zu übernehmen. Ich besitze kartonweise schwarzes Haarfärbemittel.

FF: Wie oft müssen Sie Hand anlegen?

RO: Ach, nur etwa einmal die Woche. Bloß kleine Ausbesserungsarbeiten, wissen Sie, man scheuert ja Farbe ab. Normalerweise wäre mein Haar lockig und mittlerweile auch sehr weiß. Ich hätte also einen recht anderen Look.

FF: Sie glätten auch?

RO: Oh, ja. Ich bin komplett artifiziell.

FF: Ihr Sportpensum ist legendär. Zieht es Sie noch immer so oft ins Fitnessstudio?

RO: Ich treibe mich nicht mehr so an wie früher. Vier- bis fünfmal die Woche fahre ich mit der Métro in mein Sportstudio auf der anderen Seite der Seine. Das erscheint mir sehr natürlich. Es ist fast wie tanzen. Oder wie masturbieren. Ich spüre meinen Körper und fühle mich lebendig. Vor zehn Jahren trainierte ich jeden Tag mit einem Trainer und schoss mir Steroide in den Hintern. Ich tat, was nötig war, um Muskeln zu bekommen und meinen Körper zu verändern. Das war viel Arbeit. Heute geht es eher um Instandhaltung. Ich habe kein Bedürfnis, noch muskulöser zu werden.

Foto: Owenscorp

FF: Lassen Sie uns über Ihre Möbel sprechen. Die sind tonnenschwer, geradezu monolithisch. Haben Sie schon einmal für eingebrochene Zimmerdecken gesorgt?

RO: Wissen Sie, es gibt ausreichend praktische Möbel auf der Welt. Ikea stellt schöne, einfache Dinge her, Möbel für Studenten oder Menschen, die oft umziehen. Das muss ich nicht auch noch tun. Ich möchte ernsthafte Möbel. Ich stelle mir das im Kontext der Land-Art vor, denken Sie an Michael Heizers „City“ und Walter De Maria oder die „Spiral Jetty“ (von Robert Smithson). Diese Werke haben ein heroisches Gewicht. Mir gefällt meine Nische sehr gut: monumentale Stücke, die man nicht bewegen kann. Ich möchte etwas, was für immer da sein wird. Nichts für den Übergang, nichts Praktisches, nichts Einfaches.

FF: Kanye West soll sich beklagt haben, dass Ihr Zwei-Tonnen-Bett aus Alabaster nicht in sein Haus passe.

RO: Ach ja? Er besitzt einige Stücke, und ich glaube, Michèle (Lamy) und er arbeiten gerade daran, wie sie noch mehr in sein Haus in Los Angeles einpassen können.

FF: Wie teilen Sie und Ihre Frau sich die Arbeit an Ihrer Möbellinie?

RO: Es ist so ähnlich wie beim Kinderkriegen: Mein Einsatz ist kurz, er liegt in der Befruchtung. Michèle ist diejenige, die das Projekt nährt. Im Grunde ist es eine Beziehungsgeschichte. Ich schlage etwas vor, Michèle ändert es, wir bewegen uns vor und zurück, bis es geschafft ist. Ich habe niemals mit jemandem zusammengearbeitet, mir gefiel die Idee von Zusammenarbeit auch nicht. Kreativer Ausdruck muss kompromisslos und unverfälscht sein. Dann habe ich es dennoch getan. Und zwar nur, weil es um Liebe geht. Um nichts anderes.

FF: Sie schreiben, dass auch Konflikt ausschlaggebend für diesen Prozess ist.

RO: Mich interessiert, was eine Beziehung am Laufen hält. Frustration ist sehr amüsant.Wenn ich auf unsere Streits zurückblicke, finde ich sie sogar sehr niedlich. Man muss herausfinden, wie man Konflikte löst. Wenn Menschen einander zuhören und eine Lösung finden, ist das doch die Höhe der Zivilisation. Ich für meinen Teil kann komplett verklemmt und festgefahren sein und Michèle macht mich verrückt, weil sie völlig abstrakt ist. Doch das ist genau der Grund, warum ich mich in sie verliebt habe. Ihre Wärme und ihr Chaos sind ein blinder Fleck für mich, ich selbst habe das nicht. Ich vermeide Konflikte nicht, ich werfe mich hinein, denn das bringt diese Kollaboration zum Laufen. Ich glaube, das gibt den Möbeln eine gewisse Kraft.

FF: Sie verwerten sehr massive und teure Materialien, Alabaster, Marmor, Bergkristall. Wie bekommen Sie da die Form rein?

RO: Nun, nachdem ich die Möbel skizziert habe, lässt Michèle lebensgroße Modelle aus Styropor anfertigen, an denen wir gemeinsam mit Messern herumschnitzen, um sie zu ändern. Dann fährt Michèle nach Italien, um sich Marmor anzuschauen oder nach Bergkristall zu suchen. Ihr gefällt es, sich in Lagerhallen oder auf Baustellen und in Steinbrüchen umzusehen. Dann lässt sie das Material mit robotischen Maschinen zuschneiden. Oder mit der Hand, wenn wir mit Knochen arbeiten. Gelegentlich werden Materialien gestoppt, wie die Geweihe aus Kanada, die wir mit Wasserdampf behandeln mussten, bevor sie nach Frankreich verschifft werden durften wegen des Infektionsrisikos. Ich selbst hätte niemals die Geduld für all diese Dinge, aber Michèle liebt Komplikationen und Verwicklungen. Es ist unser persönliches kleines Spiel. Die Möbel sind kein Geschäft, das wir brauchen. Wir verlieren zwar kein Geld, aber sie sind auch nicht unbedingt lukrativ, weil die Herstellung so teuer ist. Wir begannen damit, weil wir uns selbst einrichten wollten.

FF: Bequemlichkeit stand damals wohl nicht an erster Stelle.

RO: Die großen Möbel haben doch Matratzen und Kissen, gemütlicher kann man es eigentlich nicht haben. Aber es gibt tatsächlich Stücke, die sehr streng und hart sind, was durchaus beabsichtigt ist. Ich frage mich gelegentlich, ob die Welt nicht etwas zu formlos und bequem geworden ist. Ich denke, dass es Raum gibt für Dinge, die dazu anregen, ein wenig asketischer zu sein und sich gerade hinzusetzen.

Foto: Getty Images

FF: Sind Sie mit sich selbst auch so streng?

RO: Ich bin ein großer Freund von Disziplin und Kontrolle. Es gab Zeiten in meinem Leben, in denen ich spektakulär undiszipliniert war. Das war auch toll, es hat ja großen Spaß gemacht. Doch als ich älter wurde, stellte sich heraus, dass es sich einfach besser anfühlt, sehr diszipliniert zu sein, und dass ich denen, die mir nahestehen, dadurch ein besserer Mitmensch bin. Was aber nicht heißen soll, dass ich das von anderen Menschen erwarte. Es ist nicht so, dass ich fette Menschen hasse. Jeder hat das Recht, eigene Prioritäten zu setzen. Ein passionierter Heroinabhängiger hat ebenso viel Integrität wie ich. Ich persönlich habe Glück in Kontrolle und Disziplin gefunden und darin, Dinge zu erschaffen. Kreation ist das Gegenteil von Tod. Wenn man etwas erschafft, bietet man dem Tod die Stirn.

FF: Das klingt fast religiös.

RO: Ich bin nicht sehr spirituell, ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod. Ich denke allerdings, dass gute Absichten, die man in die Atmosphäre schickt, kollektiv gute Energie schaffen, die den Planeten voranbringen. Ich glaube an keine spezielle Religion, aber sein Bestes zu geben ist doch das Erfreulichste, was man mit der Zeit anstellen kann, solange man hier ist. Andererseits muss ich zugeben, dass all das eine sehr rührende Seite hat, weil es sinnlos ist. Die Energie, die ich in meinen Körper oder in meine Arbeit stecke, ist sinnlos, weil ich sterben werde. In 100 Jahren spielt es keine Rolle mehr.

FF: Fühlen Sie sich durch Ihre Möbel mitunter an Grabmäler erinnert?

RO: Ich würde nicht sagen, dass ich Gräber imitiere, doch ich glaube, Gräber imitieren dieses Konzept von Leben und Tod. Das versteht jeder, denn jeder denkt jeden Tag auf die eine oder andere Art über seinen Tod nach. Wenn die Möbel grabähnlich aussehen, dann bloß, weil sie diese Fragen aufwerfen, die sehr fundamental sind.

FF: Es heißt, Sie wollten sich einen Sarkophag zulegen.

RO: Stimmt, Yves Saint Laurent hatte einen sehr guten, der mir immer gefiel. Er wurde in einer Auktion verkauft und war wirklich sehr schön. Ich habe bisher keinen anderen gefunden, aber auch nicht wirklich aktiv gesucht. Dafür habe ich mir allerdings in letzter Zeit viele italienische futuristische Köpfe zugelegt. Also Skulpturen. Der letzte Sarkophag, den ich gesehen habe und der zum Verkauf stand, war einfach nicht der richtige, haha. Ich habe aber einen Antikhändler, der nach Maastricht und zu den Kunstmessen fährt und für mich die Augen offenhält.

Rick Owens: “„Fist-Fucking ist nicht mein Ding, das reizt mich wirklich überhaupt nicht. Aber ist es nicht wunderbar, es nicht sofort zu verurteilen?“”
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FF: Steht in Ihrem Wohnzimmer Ihr eigenes Wachsabbild, wie man es in Ihren Läden findet?

RO: Die erste Wachsskulptur war tatsächlich für mein Pariser Haus geplant. Üblicherweise lässt ein Mann in einem gewissen Alter ein Porträt anfertigen, das er sich über den Kamin hängt. Eine sehr traditionelle Handlung, die ich auf meine Art umsetzen wollte. Um das etwas moderner zu gestalten, machte ich eine Wachsfigur daraus, und um es noch ein wenig zu modernisieren, ließ ich sie pinkeln, was ich witzig fand. Im Haus wurde mir die Figur allerdings etwas lästig, weswegen ich sie in meinen Pariser Laden versetzte. Der war solch ein hübscher Ort, dass ich dachte, er brauche ein beunruhigendes Element. Amüsant, aber auch ein bisschen verstörend. Gleichzeitig zeigt es den Menschen, die in meine Läden kommen, dass sie es hier nicht mit einem Designteam oder einem Konglomerat zu tun haben, sondern mit einer einzelnen Person. Alles dort ist der Ausdruck der Ästhetik einer Person.

FF: Wieso tragen diese Figuren eigentlich nicht Ihre Mode?

RO: Sie sind halb nackt, nun, zumindest tragen sie kein Hemd, weil mir dieses halb nackte Gefühl gefällt. Eine Art Urgefühl, das das Tier in uns anspricht. Ich habe eine Kreatur erschaffen. Ich sage nicht, dass diese Kreatur schön ist, aber sie ist sehr entschlossen. Das ganze Muskelding habe ich ausgeformt, es ist nicht natürlich. Darin steckten Arbeit und Disziplin und Entschlossenheit. Mit diesen Zutaten kann jeder eine Kreatur werden, und wenn ich Kreatur sage, meine ich das durchweg positiv.

FF: Ihre Möbel, sagten Sie kürzlich, seien inspiriert von deutschen Bunkern, die im Zweiten Weltkrieg an der französischen Atlantikküste errichtet wurden. Was reizt Sie an dieser martialischen Ästhetik?

RO: Dem Krieg wohnt ja eine gewisse Romantik inne. Was mich einerseits besorgt, andererseits anzieht. Ich finde diese alten Bunker sehr schön. Ihre Form ist einzigartig und seltsam, nichts anderes auf dem Planeten ähnelt ihnen. Sie sehen zugleich prähistorisch und futuristisch aus, und ihr Zweck ist unheimlich und traurig. Ich bin mir nicht sicher, ob mich das anziehen sollte, aber das tut es. Es ist verstörend, aber gleichzeitig fesselnd.

FF: Inwiefern besorgt Sie das?

RO: Es macht mich etwas nervös, dass es so lange keinen großen Krieg gegeben hat. In der Politik existiert zurzeit ein spaltendes Moment. Es beunruhigt mich, dass die Menschen fast nach Krieg zu suchen scheinen. Die Dinge fügen sich politisch gerade so, dass etwas passieren muss, man lässt zu, dass sie sich in die falsche Richtung entwickeln. Vielleicht ist das ohnehin unausweichlich. Der Gedanke kam mir, als ich meine Katze dabei beobachtete, wie sie eine Maus quälte. Dieser Zerstörungsdrang ist auch seit jeher Teil der Menschheit. Unsere guten Absichten werden ihn niemals ausmerzen.

FF: Sie leben selbst im Zentrum der französischen Politik, im Pariser Regierungsviertel. Haben Sie es einst als große Umstellung empfunden, aus Los Angeles in ein historisches Gebäude ins eher eng beraumte Paris zu ziehen?

RO: In Los Angeles wohnten wir in einem Lagerhaus, das wir übrigens Bunker nannten, es war aber kein buchstäblicher Bunker. Lustigerweise aber hat mein Pariser Haus sehr viel Ähnlichkeit mit dem in L.A. Wir haben hier alles herausgerissen, was drin war. Nun ist es sehr groß und massiv, wir laufen über rohe Betonböden. Tatsächlich sehr bunkerhaft. Doch wenn ich durch die vorderen Fenster blicke, schaue ich auf den Platz vor dem französischen Parlament. Nach hinten raus überblicke ich den Garten des Verteidigungsministeriums. Alles in allem also eine sehr nüchterne Gegend. Mir gefällt, wie konservativ und ruhig das Viertel ist. Es ist auch sehr sicher, haha. Ich habe eine sehr ausgeprägte Ader für Konservatives.

FF: Das würde man, mit Verlaub, nicht vermuten, wenn man Ihre mitunter sehr fantastischen Modekreationen betrachtet.

RO: Wenn ich mir heute Kleidung anschaue, sehe ich ein Durcheinander, das wie der Boden des Kleiderschranks eines Teenagermädchens aussieht. Eine Menge Farben und viele heitere Dinge, aber kein bewusster Gedanke. Ich sehe Teenager- Chaos. Ich vermisse das Groteske. Meine letzte Kollektion nannte ich „Glitter“, weil Glitter in den 70er-Jahren für einen Lebensstil stand, der schillernd und grenzüberschreitend war. Ihre Kleidung besaß reichlich sexuelle Ambivalenz und in ihrer Übertreibung einen grotesken Humor, der mir heute fehlt. Es gab eine Art frohlockenden Bombast. Diese Extravaganz war auch ein Zeichen des Protests gegen die politischen Entwicklungen in der Mitte der Siebziger. Ich glaube, wir erleben gerade ein ähnliches Unbehagen. Die Kollektion handelte vom Protest.

FF: Kürzlich sah man Sie in einem Kunstvideo, das den Titel „Butt Muscle“ trägt und allerlei Fetische orchestriert. Hatte der Film eine ähnliche Botschaft, oder wollten Sie schlicht schockieren?

RO: Die Idee ähnelt der von „Glitter“ oder Rock: Es ist eine extravagante Reaktion gegen Bigotterie und Engstirnigkeit. Das Internet hat ja großartige Dinge hervorgebracht, aber auch viel Feindseligkeit. Wenn ich sehe, wie puritanisch und moralistisch die Leute heute reagieren, denke ich mir schon: Erinnert sich diese Generation nicht an Dadaismus oder Surrealismus oder Kubismus und alle diese grenzüberschreitenden Kunstbewegungen? Es scheint mir fast, als dächten die Menschen engstirniger als je zuvor. Wissen Sie, in diesem Video gibt es Fist-Fucking, und Fist-Fucking ist nicht mein Ding, das reizt mich wirklich überhaupt nicht. Aber ist es nicht wunderbar, es nicht sofort zu verurteilen? Zivilisation braucht Humor.





Rick Owens: Furniture ist bei Rizzoli erschienen.

Dieser Beitrag stammt aus der NEW GLAM Issue September 2017, erhältlich im TicTail-Store und als E-Paper.

 

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