Im Interview:
Jamie Bell

Billy Elliot tanzt nicht mehr! Der 29-jährige Brite verwandelt sich in seinem Film Fantastic Four nämlich in das grobschlächtige Steinmonster Thing, was zur Folge hat, dass man sein Gesicht praktisch nicht sieht. Nachdem man ihn zuletzt als Tim in Tim und Struppi und Mietsadist in Nymphomaniac erleben konnte, ist das der vorläufige Höhepunkt einer erfreulich abwechslungsreichen Karriere

Fotos Sebastian Kim

Styling Marina Munoz

Von Robert Pattinson

Im zarten Alter von 13 fand Jamie Bell mit seiner ersten Rolle als Billy Elliot den Weg ins kollektive Bewusstsein. Damals, im Jahr 2000, hatte der junge Tänzer aus dem Nordosten Englands noch keine Ahnung, was alles auf ihn zukommen würde. In den 15 Jahren, die seitdem vergangen sind, ist Bell nicht nur erwachsen geworden, er hat auch ganz still und leise an einer sehr respektablen Filmografie gearbeitet. Dazu zählen Arbeiten der einfallsreichsten Regisseure der Branche – von Steven Spielberg (Die Abenteuer von Tim und Struppi, 2011), über Clint Eastwood (Flags of Our Fathers, 2006) und Peter Jackson (King Kong, 2005) bis hin zu Cary Joji Fukunaga (Jane Eyre, 2011).

Bells Rollen wurden dann größer und mutiger: 2013 spielte er einen rußbeschmutzten Rebellen in Joon-ho Bongs post-apokalyptischen Thriller Snowpiercer und einen kokainsüchtigen Cop in der schwarzen Komödie Drecksau, einer Adaption von Irvine Welshs gleichnamigem Roman. Zeitgleich verpflichtete Lars von Trier den Schauspieler, um dessen dominante Seite als Mietsadist an der Seite von Charlotte Gainsbourg in Nymphomaniac: Vol. II auszukundschaften. Anschließend machte er dann einen Abstecher in das Fach der prestigeträchtigen TV-Dramas: Turn – Washington’s Spies ist eine Spionageserie der AMC Studios, die während des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges spielt und deren zweite Staffel kürzlich angelaufen ist.

Diesen Monat wird Bell, 29, als gewaltiger Steinkämpfer Ben Grimm alias The Thing in Josh Tranks Neuauflage der Fantastic Four an der Seite von Miles Teller, Kate Mara und Michael B. Jordan endgültig zum Superhelden.

Seinem Freund und Kollegen Robert Pattinson, wie Bell ebenfalls ein britischer Expat in Hollywood, erzählt er, dass der Zusammenhang in Bells breit gestreuter Hollywood-karriere nicht immer so deutlich herzustellen war.

 

Jamie Bell: “Ja gut, ich war ein nerviges Theaterkind. Ich kannte alle Wörter aus Les Misérables und dem ganzen Zeug”
Tweet this

JAMIE BELL: Wie geht’s dir, mein Freund?

ROBERT PATTINSON: Ganz gut. Ich habe eigentlich den ganzen Tag damit verbracht, mich auf dieses Interview -vorzubereiten.

BELL: Ich erwarte einen verdammten Charlie Rose (beide lachen).

PATTINSON: Aber lass uns nicht über deine Arbeit reden. Lass uns über dein Privatleben plaudern. Deinen Crack-Konsum. Wen fickst du gerade? Okay, war nur ein Spaß. Was ist deine früheste Erinnerung?

BELL: Das ist eine gute Frage. Ich hab keine. Das Erinnerungsvermögen an meine Kindheit ist verdammt schwach. Ich kann mich daran erinnern, ein Batmobil gehabt zu haben. Es war eine Nachbildung aus den Tim-Burton-Filmen, und es verschoss diese gelben Raketen. Ich kann mich daran erinnern, dass es im Nordosten Englands nicht so viel Sonne gab. Also, es gab da mal einen Tag, an dem es tatsächlich sonnig war, klar, und meine Mama saß draußen auf einem Sonnenstuhl oder so. Ich erinnere mich, dass ich die Rakete abgefeuert habe und ihren Fuß traf. Das ist das Früheste, an das ich mich erinnern kann. Ich weiß nicht einmal, wie alt ich war. Danach gab es eigentlich nur die Ballettstange und ich in Strumpfhosen. Ich weiß noch, wie ich im Haus meiner Oma gespielt habe. Meine Schwester war immer in der Tanzschule oder so, deshalb wurde ich bei meiner Oma abgegeben und pflückte Gemüse. Mein Großvater keltert Wein, und wenn gerade keiner guckte, habe ich immer mal wieder einen Schluck probiert.

PATTINSON: Hast du damals schon performt? Warst du ein Dramakind?

BELL: Als ich sechs war und zu tanzen anfing, haben sich die Sachen eher von alleine ergeben, denk ich. Ich habe in vielen Schultheaterstücken mitgespielt. Ich habe in Billingham und Middlesbrough Pantomime gespielt. Für mich war das großartig. Danach bin ich zum National Youth Music Theatre gegangen. In Disneys Pinocchio von 1940 gibt es einen Song, An Actor’s Life for Me. Ich hatte keine Ahnung, was das Lied bedeuten sollte; ich erinnere mich nur an die Melodie und dass ich dachte: „Oh, das ist ein verdammt cooles Lied. Ich weiß nicht, was ein Schauspieler ist.“ Dann begriff ich, was ein Schauspieler war. Und ich so: „Oh, warte mal! Da wirst du die ganze Zeit zu jemand anderem.“ Das war faszinierend. Ja gut, ich war ein nerviges Theaterkind. Ich kannte alle Wörter aus Les Misérables und dem ganzen Zeug.

PATTINSON: Hat sich Billy Elliot während der Dreharbeiten als wichtiger Film angefühlt?

BELL: Für mich schon, weil es mein erster war. Ich hatte keinen Vergleich. Als ob der Zirkus in die Stadt gekommen wäre, stehen 100 Mitglieder der Crew auf der Straße und schauen dich an, um etwas zu machen. Aber ich glaube, für alle anderen, die Produzenten und so, war es so eine Art -Minifilm, von dem nicht so viel erwartet wurde. Wenn ich jetzt zurückdenke, war es ein wirklich kleiner Film, kleine Crew, sehr überschaubar. Deshalb war das, was danach -passiert ist, einfach nur verrückt. Dadurch hat sich einfach alles verändert.

PATTINSON: Wann bist du nach Amerika gezogen?

BELL: Mit 17, 18 war ich die ersten Male hier. Ich habe Billy Elliot gedreht, dann musste ich die Schule abschließen, und plötzlich verging die Zeit so schnell, dass sich bei meiner Rückkehr keiner mehr daran erinnern konnte, was ich gemacht hatte oder wer ich überhaupt war. Ganz offensichtlich hatte ich mich auch verändert. Ich war keine 13 mehr. Da saß ich dann als heranwachsender, pickeliger Junge in dem Büro von irgendeinem Produzenten. Und der so: „Wer zur Hölle ist dieses Kind? (lacht) Warum ist es in meinem Büro?“

PATTINSON: Du warst damals ein Kinderschauspieler, aber es scheint, also ob du immer eine unglaublich genaue Idee davon hattest, welche Rollen du spielen wolltest. Wenn man sich deine Filme nach Billy Elliot anschaut, findet man nur sehr interessante Rollen. Das sind Filme wie Dear -Wendy (2004), die ich mir sogar heute noch anschauen -würde. Was war der Gedanke bei der Rollenwahl nach dem Erfolg von Billy Elliot?

BELL: Ich hatte da keinen Gedanken. Ich hatte Leute, die mich repräsentiert haben, die einfach einen besseren Geschmack hatten als ich (lacht). Ich habe jetzt seit 16 Jahren den gleichen Manager und seit 15 Jahren denselben Agenten. Sie hatten immer einen guten Geschmack, stets ein wenig unkonventionell, nicht wirklich Mainstream, und sie standen besonders auf richtige Autorenfilmer. Ich war ein Kind. Ich wusste nicht so richtig, wer Thomas Vinterberg war. Ich wusste nicht, wer Lars von Trier war. Ich wusste überhaupt nichts über die Dogma-95-Bewegung. All diese neuen Leute, denen ich vorgestellt wurde, haben mir einen breiteren Zugang zu dem geöffnet, was Film war und ist. In meinen mittleren bis späten Teenagerjahren, als ich die Schule abschloss, fing ich an, all diese Filme zu schauen, und dachte: „Oh, wow.“ Ich habe mich intensiv mit Terrence Malick und Regisseuren beschäftigt, die sich ein wenig langsamer bewegten und sich auf andere Dinge konzentrierten. Ich glaube, dass ich Regie führen und das Filmemachen an sich weitaus mehr wertschätze als eine Performance oder einen Schauspieler. Die Konstruktion davon ist interessanter. Es ist schwer, jemanden anhand eines einzigen Films auf etwas festzulegen. Okay, unglücklicherweise wurde mein gesamtes Leben dann ja doch von Billy Elliot geprägt. Es wurde irgendwie durch diesen einen katalytischen Moment erschaffen.

PATTINSON: Wenn du auf die Filme zurückblickst, die du gemacht hast, findest du, dass sich dein Œuvre logisch zusammensetzt?

BELL: Nicht wirklich. Irgendjemand hat meine Filmkarriere mal als Flipperspiel bezeichnet (beide lachen). Sie meinten: „Oh, du hast Tim und Struppi gemacht. Was kam danach? Ah, Nymphomaniac. Das macht Sinn! Dann hast du in der Verfilmung eines Irvine Welsh Romans Mädchen gefickt und Koks gezogen.“ Den roten Faden zu finden ist nicht ganz einfach. Ein anderer Schauspieler hat mir das mal vor ein paar Jahren erklärt. Er sagte: „Du spielst immer Waisen. Ich glaube, ich habe dich noch nie eine Figur spielen sehen, die noch beide Elternteile hat.“ Irgendwie stimmt das. Ich lese immer wieder Drehbücher, und die gehen so: „Eine Person schaut auf das Bild seiner toten Mutter.“ Und ich so: „Oh, tote Mutter – da haben wir es wieder!“ Ich bin immer wieder überrascht, dass ich es geschafft habe, so viel arbeiten zu können. Aber es ist komisch. Es ist eine seltsame Kombination an Filmen, findest du nicht?

PATTINSON: Ich bin mir bei der Sache mit den Waisen nicht so sicher, aber wenn ich dein spirituelles Leittier beschreiben würde, wäre es ein sehr reizbares Lamm (beide lachen). Oder eine kleine Babyziege. Du wirst heftig von deinem Bauern geschlagen, aber du rennst immer wieder zurück. Hier können wir gut zu den Fantastic Four überleiten: Das Tolle an deiner Rolle als The Thing ist, dass du dir weder den Namen der Figur noch den Namen des Films merken musst.

BELL: Das stimmt. Aber weißt du, Rob, er hat einen Namen. Er heißt Ben Grimm. Der andere Vorteil ist, dass du mein Gesicht überhaupt nicht sehen wirst.

PATTINSON: Ich werde dich nicht sehen?

BELL: Ach nein, wirst du schon. Bevor er sich in The Thing verwandelt, ist er ein menschliches Wesen. Aber da gibt es was an der Anonymität der Figur, das irgendwie -faszinierend ist. Das mag ich.

PATTINSON: Und nach der Verwandlung sehen wir dein Gesicht nie wieder, auch in den Fortsetzungen nicht?

BELL: Da gibt es ein gewisses Potenzial. In den Comicheften erfindet Miles Tellers Charakter Reed Richards eine Technologie, mit der er zurückverwandelt werden kann. Meine Frage an die Filmemacher und Zuschauer weltweit wäre: Wollt ihr das überhaupt? Es ist zwar unwahrscheinlich. Aber es ist möglich.

PATTINSON: Musstest du überhaupt selbst am Set auftauchen? Ist es komplett animiert?

BELL: Nein, nein, ich musste schon noch selbst am Set sein. Wir haben mit performance capture gearbeitet, das ist die Technologie, mit der Andy Serkis Figuren wie den -Gollum aus Herr der Ringe, Caesar aus Planet der Affen oder King Kong erschaffen hat. Mit Andy habe ich schon Tim und Struppi gemacht, und seitdem haben wir noch ein paar Mal zusammengearbeitet. Er ist sozusagen der König dieser Disziplin, keiner beherrscht performance capture so gut wie er, weswegen die Figuren auch immer einen bleibenden Eindruck machen. Also mit Gollum hat er jedenfalls Filmgeschichte geschrieben und ein Stück Popkultur geschaffen, auf die gleiche Weise, wie es auch die Star-Wars-Figuren sind. Du siehst, ich gerate ins Schwärmen. Nachdem ich ihn bei der Arbeit an Tim und Struppi und King Kong erlebt habe, war ich jedenfalls sehr beeindruckt davon, wie sehr er in diese Figuren eintaucht. Und ich dachte: „Hey, wenn ich dieselbe Technologie benutze, vielleicht gelingt es mir auch, eine Figur zu schaffen, die einen bleibenden Eindruck hinterlässt, eine, zu der das Publikum eine Verbindung aufbauen kann.“ Davon abgesehen war es für mich einfach eine angenehm bizarre Idee, eine Rolle als zwei Meter große Kreatur aus Stein zu spielen. Wie du weißt, bin ich in Wirklichkeit ja nur ein 1,70 Meter großer, eher untersetzter Engländer. All die Sachen zusammengenommen haben das Projekt für mich irgendwie interessant gemacht.

Jamie Bell: “Auch Ich habe Dämonen, wir alle haben welche”
Tweet this

PATTINSON: Gibt es einen Job, auf den du besonders stolz bist?

BELL: Nein. Ich stehe gar nicht darauf, mir auch nur eine meiner Arbeiten anzusehen. Es mag nützlich sein, um zu sehen, welche vermeintlichen Fehler man gemacht hat oder welche Entscheidungen dann doch nicht so gut funktioniert haben, wie ich mir das vielleicht vorgestellt habe. Aber gleichzeitig ist es eine wirklich durch und durch fürchterliche Erfahrung, weil du ja sowieso nichts mehr ändern kannst. Du kannst einfach nichts mehr machen. Deshalb ist das Nochmalansehen für mich so vollkommen sinnlos. Damit ich in einem Screening sitzen bleibe, musst du mich schon am Scheißfußboden festnageln. Ich will einfach nichts davon sehen. Ich bin stolz, dass ich überhaupt noch arbeite. Aber es gibt da nicht wirklich was, wo ich mit dem Finger drauf zeige und sage: „Das ist meine größte Leistung, das da ist mein stolzester Moment.“ So was ist für mich sehr schwierig.

PATTINSON: Welcher Job hat dir denn am besten ge-fallen?

BELL: Ich habe es sehr genossen, mit David Gordon Green (an „Undertow“, 2004) zu arbeiten. Es war deshalb sehr befriedigend, weil sich sein Ansatz, Regie zu führen, und seine Art, mit den Schauspielern umzugehen, sehr von dem unterschieden haben, was ich bis dahin gewohnt war. Der ganze Entstehungsprozess des Films war sehr lustig und experimentell. Und es war das erste Mal, dass ich einen Amerikaner gespielt habe. Ich musste mir einen Akzent antrainieren, um eine Figur aus dem Süden zu verkörpern. Das hat Spaß gemacht. Das hat sich irgendwie erfüllend und befriedigend angefühlt. Aber, weißt du, das war vor mehr als zehn verdammten Jahren.

PATTINSON: Und seitdem nix?

BELL: (lacht) Ich habe immer Spaß! Ich arbeite wirklich verdammt hart. Wann immer ich am Set bin, gebe ich wirklich mein Bestes. Ich häng mich da voll rein. Ich genieße den Prozess wirklich. Nur wenn der Film dann rauskommt, bin ich immer so: „Oh mein Gott.“ Ich werde dann plötzlich so skeptisch. Keine Ahnung, warum. Ich kann es mir auch nicht so richtig erklären.

PATTINSON: Was ist der beste Rat, den du jemals von jemandem bekommen hast?

BELL: Wahrscheinlich der, immer man selbst zu sein. Ich bin eigentlich die ganze Zeit schamlos Jamie. Ich glaube, das hat meiner geistigen Gesundheit definitiv sehr gut getan – meiner Karriere zwar nicht so sehr, aber in Bezug darauf, nicht abzuheben, besonders wenn man so jung angefangen hat wie ich. Ich werde das in Interviews oft gefragt, weißt du: „Wie ist es möglich, dass du nicht irgendwie …“

PATTINSON: … irre bist?

BELL: … auf Entzug bist oder so?“ Das sollte ich vielleicht sein. Der drohende Niedergang eines Kinderstars … -Deswegen wurde mir als Kind schon eingeimpft: „Bleibe du selbst, und mach aus dir die bestmögliche Version!“ Ein Mantra, das ich mir immer wieder aufgesagt habe, lautet: „Egal wie oft jemand den Ball wirft, wenn du den -Schläger jedes Mal schwingst, wirst du ihn schon irgendwann mal treffen.“ Sich selbst treu sein und Beharrlichkeit sind -vermutlich die beiden Dinge, die meine täglichen Mantras wurden.

PATTINSON: Warum denkst du, dass du nicht verrückt bist? (beide lachen) Ich meine, das bist du schon ein bisschen. Es ist für Schauspieler eher ungewöhnlich, dieses Merkmal der Verrücktheit nicht zu haben, aber was den meisten fehlt, ist eine Menge Bescheidenheit. Ich finde, dass du einer der bescheidensten Menschen bist, die ich je getroffen habe. Das ist ungewöhnlich.

BELL: Ach, ich weiß nicht. Ich denke, dass ich auch meine Dämonen habe, wir alle haben welche, und wir alle müssen mit ihnen fertig werden. Aber ich bin immer wieder von Menschen beeindruckt. Mich beeindruckt es, dass andere Leute weitaus weniger irre sind, als ich das von ihnen angenommen hatte. Oder vernünftiger oder menschlicher, als ich dachte. Ich werde eigentlich andauernd von Menschen überrascht. Wenn du so Leute siehst, die ganz einfach arschlochmäßig oder total selbstbezogen sein könnten oder die den Eindruck machen, als würden sie ihre Zeit oder Aufmerksamkeit oder Ähnliches nicht teilen, dann werde ich immer wieder daran erinnert, bescheiden zu sein und Demut zu üben. Einfach weil es ein toller Charakterzug ist. Wenn ich so was sehe, erinnere ich mich daran, dass ich das genau so machen muss.

PATTINSON: Das bescheidene, verlorene und verwaiste Lamm Jamie Bell.

 

 

 

 

Jamie Bell: “Mich beeindruckt es immer, dass andere Leute weitaus weniger irre sind, als ich das von ihnen angenommen hatte”
Tweet this

Interviews / Weitere Artikel