Schwermut und Leichtigkeit –
Eine Sonderschau für Helmut Dietl

Der im Jahr 2015 verstorbene Regisseur, Autor und Produzent Helmut Dietl, wird mit einer Sonderausstellung in der Deutschen Kinemathek geehrt.

Werkfoto Helmut Dietl am Set von DER GANZ NORMALE WAHNSINN, BRD 1979, Regie: Helmut Dietl Quelle: Helmut-Dietl-Archiv / Deutsche Kinemathek

In der deutschen Filmgeschichte hat sich Helmut Dietl verewigt und ein umfangreiches Werk hinterlassen. Tiefe Einblicke in den Nachlass des Film- und Fernsehregisseurs gibt die Deutsche Kinemathek in der „Sonderausstellung Schwermut und Leichtigkeit – Eine Sonderschau für Helmut Dietl“. Witwe Tamara Dietl hat dem Museum für Film und Fernsehen den Nachlass zur Verfügung gestellt. Der Nachlass dokumentiert die Entstehung und Entwicklung seiner filmischen Werke, die Besucher der Sonderschau bekommen ausgewählte Exponate zu sehen, bislang unveröffentlichte Arbeits- und Szenenfotos, Storyboards, Kostüme und zahlreiche Drehbuchfassungen. Darüber hinaus werden auch persönliche Korrespondenzen, Fotografien, handschriftliche Erinnerungen und Notizen ausgestellt. Dazu gibt es Interviews mit dem Ausnahmeregisseur zu sehen, die in voller Länge abrufbar sind. Die Sonderschau „Schwermut und Leichtigkeit“ wird vom 29. Juni bis 30. September 2018 gezeigt.

Museum für Film und Fernsehen im Filmhaus am Potsdamer Platz Mediathek Fernsehen, 
10785 Berlin – Tiergarten