Yoko, Yoko, Ono

Als der Musikfotograf Bob Gruen eines Tages eine faszinierende Frau namens Yoko Ono kennen lernte, verstanden sich die beiden auf Anhieb. Ono stellte Gruen ihrem Mann vor – einem Musiker, der auf den Namen John Lennon hörte. Was danach folgte, ist eine ungewöhnliche Geschichte – und jetzt auch als Buch erhältlich.

 

In den darauffolgenden Jahren avancierte Gruen zum Familienchronist: Er fotografierte John Lennon und seinen Sohn Sean, als dieser ein Monat alt war (heute sagt Gruen: Er habe Lennon nie mehr so glücklich gesehen) und dokumentierte nicht nur das Leben von Yoko Ono, sondern auch das Leben, das sie umgab. Zum 80. Geburtstag sammelte er die besten Bilder und sammelte sie in einem Buch.  Die Auflage? Ein einziges Exemplar. Die Beschenkte war gerührt. So sehr, dass sie Guen darum bat, das Buch zu veröffentlichen. Das berührende Resultat heißt „See Hear Yoko“ und gibt es diesen Monat zu kaufen. Außerdem sehenswert: Gruens Homepage.

Alle Bilder: © Bob Gruen

 

Von: Roberta Fischli