PETRA COLLINS IN L.A.
"Shiny and polished but coming from a really weird place"

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In ihrem Kurzfilm „Drive Time“ zeigt Petra Collins Los Angeles als Utopia für junge Künstlerinnen.

Petra Collins, bekannt für Modefotografie und provokativ-feministische Instagram-Posts, hat ihren ersten Kurzfilm gedreht. In Zusammenarbeit mit COS entstand Drive Time, eine Hommage an ein sonnig-morbides Los Angeles.

Collins lässt junge Künstlerinnen zu Wort kommen, die die Stadt als Mekka für weibliche Kreative beschreiben.“Nobody cares what anybody else thinks in L.A”, sagt Clementine Creevy von der Band Cherry Glaserr. Außerdem dabei: M.I.A-DJ und Produzentin Asta Maroof, die Autorin Arrow de Wilde und die Künstler Erin und Sam Falls.

In der für Collins typischen Lofi-Optik geht es durch die palmengesäumten Straßen von Los Angeles und um Feminismus, künstlerische Freiheit und Freaks auf dem Hollywood Boulevard. Eine Protagonisten vergleicht L.A. mit der Arbeit von Jeff Koons: „Shiny and polished but coming from a really weird place.“

In einem Behind-the-Scenes-Video erklärt Collins übrigens die Idee des Films. „I started making art as a teenage girl and I didn’t really have support or a platform to show my work. I thought it would be cool to highlight a bunch of up-and-coming, female artists as an ode to my past.“

30.01.2015 | Kategorien Künstler, Video | Tags , , , , ,