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Die Musikvideos der Woche sind da!

Seb Torgus ist ein Sadboy, Chromatics kommen mit neuem Sound, Trentemøller ist auch zurück, DJ Shadow und Run The Jewels lassen Politiker kämpfen und Okta Louge spielen vor einer hedonistischen Horde.

 

Seb Torgus – Sadboy Anthem

Seb Torgus war mit seinen 21 Jahren schon Modell und ist jetzt Rapper. Wobei, sein Style changiert vielmehr zwischen Sprechgesang und astreinem Auto-Tune-Genöle und schlägt somit in die selbe Kerbe, in der es sich zuletzt auch ILoveMakonnen und Post Malone gemütlich gemacht haben.

Chromatics – Dear Tommy 

Vier Jahre ist es her, dass Chromatics mit Kill for Love ein Album veröffentlicht haben. Jetzt erscheint endlich der Nachfolger Dear Tommy – und der klingt lange nicht mehr so synthielastig, wie die 2012er-Songs, sondern mit hallendem Gesang und Spätsiebziger-Horrorfilm-Anleihen im Musikvideo ganz schön mysteriös.

Trentemøller – Redefine

Und auch Trentemøller ist zurück – und wie! Die zweite Single aus dem neuen Album Fixion hört auf den Namen Redefine ist und ist eine dunkle Electronica-Ballade die neben einem verträumten-verruchten Arrangement auch mit der Stimme von Marie Fisker aufwartet. Das Video fängt perfekt die Stimmung des Songs ein.

DJ Shadow – Nobody Speak feat. Run The Jewels

Im Clip zur neuen DJ-Shadow-Single geht es heiß her. Erst debattieren die Politiker noch ruhig und besonnen, aber schon bald helfen keine mündlichen Argumente mehr und es wird mit Fäusten gesprochen.

Okta Louge – Diamonds and Dispair

Die hessischen Psych-Rocker von Okta Louge haben im Frühjahr mit Diamonds and Dispair ein echt gutes Album abgeliefert. Der Titelsong ist jetzt also Single veröffentlicht worden und im dazugehörigen Video zockt die Band für einer Horde Hedonisten ihren Girarrensound herunter. Angenehm!