TUNE IN
Musikvideos der Woche

Filmmusik mit Oneohtrix Point Never und Iggy Pop, Oyinda schafft 3D-Welten, Zugezogen Maskulin liefern energische Erinnerungskultur, Calvin Harris kommt mit Spätsommermelancholie und Amber Mark macht weiter von sich reden.



Onehotrix Point Never – The Pure and the Damned feat. Iggy Pop

Good Time von den Safdie-Brüdern ist vermutlich einer der besten Filme des Jahres – auch wegen dem genialen Soundtrack von Onehotrix Point Never. Das Iggy-Pop-Feature The Pure and the Damned sticht dabei immer wieder heraus – und wurde jetzt als Single samt Video veröffentlicht. Genial.



Oyinda – Flatline (Ramzoid Remix)

Flatline von der in Nigeria geborenen, in London groß gewordenen und mittlerweile in New York lebenden Oyinda stammt eigentlich von der 2016 veröffentlichten Restless Mind-EP. Drei der darauf veröffentlichten Songs werden jetzt als Remixe neu veröffentlicht. Für die Ramzoid-Bearbeitung von Flatline hat Oyinda jetzt ein begehbares 3D-Video veröffentlicht. Schaurig.



Zugezogen Maskulin – Uwe & Heiko

Das zweite Zugezogen-Maskulin-Album Alle gegen Alle erscheint im Oktober. Nach dem die Jungs ihrem Zeitgeist-Ärger mit Was für eine Zeit schon Luft gemacht haben, ist Uwe & Heiko energische Erinnerungskultur in Reinform und bekommt Dank Lennart Brede ein grandioses Video spendiert.



Calvin Harris – Hard To Love feat. Jessie Reyez

Calvin Harris hat mit Funk Wav Bounces Vol. 1 ein grandioses Sommeralbum abgeliefert, das mit seinem warmen Sound auch noch in den nahenden Herbst passt. Gerne vergessen wird bei den Gesprächen über die Platte das Outro Hard To Love mit Jessie Reyez.



Amber Mark – Heatwave

Mit ihrer 3.33am-EP hat Amber Mark schon im Mai von sich reden gemacht. Als dann noch die DJDS-Zusammenarbeit Trees On Fire dazukam, war klar, dass mit dieser Dame zu rechnen sein wird. Und, siehe da, jetzt legt Amber Mark mit Heatwave nach.

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