DAILY DUST

Business as usual: das ist heute los im Netz!

Brit Awards 2017

Die gestrigen Brit Awards in London wurden dominiert von zwei 2016 verstorbenen Musik-Legenden: David Bowie und George Michael. Bowie wurde posthum als bester britischer Solokünstler ausgezeichnet und erhielt für sein letztes Werk „Blackstar“ den Preis für das beste britische Album. Für den emotionalen Höhepunkt des Abends sorgte Andrew Ridgeley, ehemaliger Wham!-Bandkollege des an Weihnachten gestorbenen George Michael. Ridgleys Rede (gemeinsam mit den ehemaligen Wham!-Background-Sängerinnen) und alle übrigen Highlights im Video anbei:

Instagram-Update

Ein halbes Jahr nach der Einführung von „Stories“ überrascht Instagram nun mit einem neuen Feature: ab sofort ist es möglich, bis zu zehn Fotos und Videos mit einem einzigen Post zu teilen. Dafür genügt ein Klick auf das Bilderstapel-Symbol und schon können die Pics und Clips mit Filtern bearbeitet und auch in einer bestimmten Reihenfolge angeordnet werden. Instagram erklärt das alles nochmal in folgendem Video:

Neue Visuals von Jamiroquai

Während wir immer noch ganz aufgeregt sind über Jamiroquais Rückkehr, legt die Band um Jay Kay direkt mal das nächste Musikvideo nach. Cloud 9 ist die zweite Single aus dem Album „Automaton“ und klingt genauso funky-futuristisch, wie wir erwartet haben. Was wir nicht haben kommen sehen: dass Penelope Cruz‘ Schwester Monica im Clip zum Song auftaucht!

Congrats RiRi!

Während wir ein Jahr nach der Veröffentlichung von Rihannas Musikvideo zur Single „Work“ immer noch versuchen, alle Lyrics außerhalb des Refrains zu entziffern, ist RiRi schon längst davon und vor allem vorbei an Pop-Legende Michael Jackson gezogen. Die 29-Jährige hat nun offiziell mehr Top 10 Hits in den Billboard Charts als der 2009 verstorbene Musiker. Insgesamt 30 Songs landeten auf den obersten Rängen der Charts. Nur die Beatles (34) und Madonna (38) liegen noch weiter vorne.

 

Full Trailer: The Discovery

Jason Segel hat in seinem neuesten Leinwandauftritt für seine Verhältnisse recht wenig Grund zu lachen. Kein Wunder, denn schließlich hat sein Vater Dr. Thomas Harbor, gespielt von Robert Redford, herausgefunden, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, woraufhin die Selbstmordrate erwartungsgemäß unaufhaltsam in die Höhe schnellt. The Discovery ist ab Ende März bei Netflix verfügbar. Der erste Full-Length-Trailer zeigt, was uns erwartet:

Kanye-Statue „schmückt“ L.A.

Schon seit geraumer Zeit kann man Kanye West kaum mehr aus dem Weg gehen, für Hollywood-Ansässige wird das nun allerdings noch schwieriger. Genau da hat der Künstler Plastic Jesus nämlich jetzt eine lebensgroße goldene Statue des Musikers errichtet. Getitelt „False Idol“ ist das Kunstwerk dem gekreuzigten Jesus nachempfunden, trägt allerdings ein paar Adidas Yeezy Sneaker.

Die Statue soll jedoch keinesfalls eine Huldigung Kanyes darstellen, es ist vielmehr eine kritische Betrachtung des Hypes um dessen Person. Plastic Jesus erklärt: „Kanye is a genius at writing and producing but he’s not a God, and that’s where we put him. Until there’s an issue in his life or a hiccup in his career, then we crucify him.“

Amy Winehouse Ausstellung öffnet in London

Nach der Dokumentation Amy und der Errichtung einer lebensgroßen Statue der Sängerin eröffnet nun im März (16.03 – 24.09.) eine Ausstellung zu Ehren von Amy Winehouse. Das Jewish Museum London konzentriert sich vor allem auf Amys Wurzeln, ihren familiären Hintergrund. Amy sei nicht nur eine talentierte Sängerin gewesen, sondern auch ein jüdisches Mädchen aus dem Norden Londons, erklärt die Museumsdirektorin. Die Ausstellung zeigt Amy daher unter anderem ganz privat bei der traditionellen Sabbatfeier.

Netflix stellt die „Iron Fist“ vor

Es ist höchste Zeit für einen neuen Superhelden, und Netflix (wer sonst?) liefert uns diesen. Iron Fist schlägt ab dem 17. März beim Streamingdienst zu, stellt sich aber mit der Featurette I Am Danny bereits jetzt bei uns vor.

Jay-Z zieht als erster Rapper in die Songwriters Hall of Fame

„He has changed the way that we listen to music. He’s changed the way that we have fun.” Die Rede ist von Jay-Z, der als erster Rapper überhaupt im vergangenen Oktober für einen Platz in der Songwriters Hall of Fame nominiert wurde und diesen nun tatsächlich auch bekommen hat.