DAILY DUST

Juhu, der Frühling ist da – und unser News-Update vor dem Wochenende auch!

Carrie ohne Tutu?

Jazz-Gedudel, Manhattan zur Rushhour, und mittendrin unser All-Time-Serienliebling Carrie Bradshaw im pinken Dress: der Opener zu Sex and the City ist legendär. Selbst die Tatsache, dass der vorbeifahrende Bus im einen Moment voll besetzt und in der nächsten Einstellung menschenleer ist, sei verziehen. (Immerhin blieb HBO konsequent bei dem Clip und stand zur Panne) Unvorstellbar, dass die Produzenten die 94 Episoden anders eingeleitet hätten, oder? War aber ursprünglich so angedacht, wie Entertainment Weekly herausgefunden hat, und hätte folgendermaßen ausgesehen:

Zum Vergleich das Original:

Beyoncé in the mighty jungle?

Wie mittlerweile die ganze Welt auf dem Schirm haben müsste, ist Queen Bey derzeit schwanger mit Zwillingen und muss daher terminlich etwas umdisponieren. Disney ist aber angeblich bereit, alles zu tun, um die Sängerin für die Rolle der Nala im The Lion King-Remake zu gewinnen. „Sie ist unsere erste Wahl“, erklärten die Produzenten und Regisseur Jon Favreau. Beyoncés „Spielgefährte“ Simba wäre übrigens Donald Glover.

TRAILER: Maddie Ziegler in The Book of Henry

Henry (Jaeden Lieberher) ist kein typischer 11-Jähriger. Er lebt mit seiner alleinerziehenden Mutter (Naomi Watts) und seinem kleinen Bruder Peter in einer US-Kleinstadt, ist außergewöhnlich intelligent und managed quasi die komplette Familie. Eines Tages fällt ihm auf, dass mit seiner Klassenkameradin und Nachbarin Christina (Maddie Ziegler) etwas nicht stimmt und macht deren Stiefvater dafür verantwortlich. „Wenn jemand einen anderen Menschen verletzt, müssen wir eingreifen“, erklärt Henry im ersten Trailer, und so heckt er gemeinsam mit seiner Mutter einen gefährlichen Plan aus. Kinostart ist am 16. Juni.

H&M bekommt Zuwachs

Das schwedische Unternehmen erweitert sein Markenportfolio um ein neues Storekonzept namens „Arket“. In London soll im Spätsommer das erste Geschäft eröffnen, in dem Hennes & Mauritz sowohl eigene als auch markenfremde Mode und Interior-Produkte anbieten wird. „Die Marken-DNA von Arket steht für Zeitlosigkeit, Frische, Qualität und Wärme“, erklärt die Kreativdirektorin von Arket. „Bei der Qualität geht es nicht nur um das Tragegefühl der Kleidung, sondern auch um die Art der Produktion.“

In einigen der zukünftigen Arket-Stores sollen dann übrigens auch Cafés mit nordischer Küche entstehen.