DAILY DUST

Happy Humpday: das ist heute los im Netz!

Carpool Karaoke mit Ed Sheeran

Auf diesen Roadtrip mussten wir lange warten: Ed Sheeran auf dem Beifahrersitz von Talkmaster James Corden. Die Briten haben sich selbstverständlich prächtig verstanden, Ed hatte seine Gitarre und eigene Songs im Gepäck, es wurden Finger geleckt und Nippel berührt – viel Spaß:

Johnny Rotten wirbt für Zahnbürsten

Eigentlich heißt Johnny Rotten gar nicht Rotten, sondern Lydon. Seinen Spitznamen zog sich der Sänger der Sex Pistols zu, weil er sein Leben lang eine Ansammlung entschieden verrotteter Zähne im Mund herumtrug. Glaubt man dem Mitbegründer des Punkrock, war sein Gebiss sogar grün, was er aber ganz attraktiv fand. Zahnbürsten wurden dagegen bloß zum Stiefelpolieren verwendet.

Weil Rotten die siechen Zähne jedoch viel Kummer und hohe Arztrechnungen bescherten, ist er heute Zahnputz-Fan. Die Zahnbürsten-Firma Happybrush machte ihn darum prompt zum Markenbotschafter. Im Video zur Kampagne plaudert Rotten über Zahnausfall, Knochenfäule und Blutvergiftungen. Nicht appetitlich, aber unterhaltsam. Wie Punkrock sein sollte.

American Made: Tom Cruise als schmuggelnder CIA-Pilot

Das klingt doch vielversprechend: Doug Liman, der Regisseur von The Bourne Identity und Mr. & Mrs. Smith hat die Hauptrolle seines neuesten Films mit Tom Cruise besetzt und lässt den im Top Gun-Style riskante Manöver fliegen. (Tom Cruise macht bekanntlich jeden Stunt selbst!) Hinzu kommt, dass American Made auf einer wahren Geschichte basiert. Das ist jene des Piloten Barry Seal, der von der CIA abgeworben wirbt, um irgendwo in der sehr dunklen Grauzone zwischen legal und illegal, allerlei „Güter“ zu schmuggeln. Barrys Frau wird übrigens gespielt von Sarah Wright, dem blonden, vollbusigen, lesbischen Kindermädchen von Charlotte im ersten Teil von Sex and the City. Sie erinnern sich? Im ersten Trailer wird Sie Ihnen sicherlich bekannt vorkommen. Kinostart ist am 29. September.

 

In Tokio mit Willow Smith

Wenn schon Pharrell Williams als erstes männliches Chanel-Model die neue Gabrielle-Bag des französischen Hauses zur Schau trägt, darf Teen-Idol/Model/Musikerin/Multitalent Willow Smith in der Kampagne zur Tasche natürlich auch nicht fehlen. Nach Kristen Stewart, Cara Delevingne, Caroline de Maigret und besagtem Williams, hat Chanel also nun mit dem Smith-Spross in Tokio gedreht.

Apple skizziert die Appocalypse

Ob es diese Wortschöpfung wohl einmal in den Duden schaffen wird? Appocalypse. Klingt herrlich Post-Post-Internet und verheißt laut Apple eine globale Katastrophe. In dem gleichnamigen Kurzfilm malt sich der kalifornische Konzern aus, wie unsere Welt zusammenbrechen würde, gäbe es keine Apps mehr. Man stelle sich das mal vor. Unheimlich. Ein Mysterium. Wie konnte die Menschheit bis in die 2000er überleben? Aber gut, heute haben wir tatsächlich einen Button für alles. Was, wenn nun einer den Stecker zieht? Natürlich kein Wunschdenken von Apple, sondern eine Aufforderung an alle Coder, auch weiterhin kreative Apps zu gestalten. Der Clip hat immerhin bereits über 1,5 Mio. Klicks.

Was macht eigentlich James van der Beek?

„Wer?“, denken jetzt sicher einige von Ihnen. Die Rede ist von Dawson aus Dawsons Creek, diese 90er-Serie, in der Katie Holmes, Michelle Williams, Joshua Jackson und eben auch Namensgeber James „Dawson“ van der Beek ihre ersten Serien-Schritte machten. Offenbar treibt sich van der Beek von einem Zimmer ins nächste. Auf die Serie Apartment 23 folgt nämlich nun die HBO-Show Room 104. Dabei spielen sich ab Ende Juli 12 halbstündige Episoden in einem offenbar ziemlich abenteuerlichen Motelzimmer ab. Das sieht dann folgendermaßen aus: