Von Zahlen zu Gold und Silber

Wie das Schmucklabel Nina Kastens um die Welt zieht und dabei immer fair bleibt.

Sie packte ihre Sachen und ging nach New York, um danach etwas Großes zu starten. Nina Kastens hatte gerade ihren Bachelor in BWL in der Tasche, bevor sie ihre Heimatstadt Hamburg vorerst für die Weltmetropole verließ.

Ein Jahr lang dauerte der Goldschmiede-Workshop in New York und als sie im April 2014 nach Deutschland zurück kehrte, ging alles ganz schnell. Im Mai die Gewerbeanmeldung und im September der Launch des Online Shops zur eigenen Schmuckmarke: Nina Kastens Jewelry. Und heute sieht man ihre Schmuckstücke an Prominenten wie Emma Watson und Cara Delevigne. Sie verkauft nach Japan und arbeitet mit einer Vertriebsagentur in London zusammen.

Ihre Schmuckstücke sind fein und feminin. Sie sind gerne skulpturell oder zeigen historische Symbole wie den Skarabäus für Schöpferkraft oder das Horn zur Abwehr von Bösem. Aber sie sind auch motivierend. Der „I am good“-Ring, soll seiner Trägerin immer wieder vor Augen halten, dass sie toll ist, so wie sie ist.

Jedes Armband, jeder Ring, jede Kette und jeder Ohrring von Nina Kastens ist handgefertigt in Deutschland. Qualität „Made in Germany“ und vor allem faire Bedingungen für diejenigen, die die Schmuckstücke herstellen. Und auch ihre Materialien bezieht Nina Kastens ausschließlich von Herstellern, die Mitglied des Responsible Jewellery Council sind. Eine Organisation, die sich dafür einsetzt, dass in der Schmuck-Industrie höchste ökologische und soziale Standards eingehalten werden.

Tipp: Aktuell gibt es in Kooperation mit Edited auch alle Sternzeichen als Kettenanhänger von Nina Kastens.

08.11.2017 | Kategorien Design, Fashion, Stil | Tags , ,